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Schwere Kindheit: Eminems Elternhaus soll wieder versteigert werden

Schwere Kindheit

Eminems Elternhaus soll wieder versteigert werden

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    Eminem: Das Haus, in dem der Rapper aufwuchs, soll wieder versteigert werden. Kein Wunder: Gute Erinnerungen an seine Kindheit dürfte Eminem nicht haben.
    Eminem: Das Haus, in dem der Rapper aufwuchs, soll wieder versteigert werden. Kein Wunder: Gute Erinnerungen an seine Kindheit dürfte Eminem nicht haben. Foto:  Kowalsky (dpa)

    Das Haus, in dem Eminem die größte Zeit seiner Teenagerzeit verbrachte, soll wieder versteigert werden, berichten lokale US-Medien in Detroit.

    Auf dem Cover des Eminem-Albums "Marshall Mathers LP (MMLP)" aus dem Jahr 2000 ist das Haus abgebildet. Der Ziegelbau in der Dresden Street gehörte einst der Mutter des Rappers, Debbie Nelson. Wie der TV-Sender WWJ berichtet, ist die Umgebung alles andere als einladend: Die meisten Häuser stehen leer.

    Gute Erinnerungen an seine Kindheit dürfte Eminem sowieso nicht haben. Als Kind wurde er in der Schule immer wieder so brutal verprügelt, dass seine Mutter sogar das Schulsystem in Detroit (US- Bundesstaat Michigan) verklagte. Eminem musste als Neunjähriger vor allem unter einem Mitschüler leiden.

    Eminem: Als Kind immer wieder verprügelt

    Bei einer Prügelei in der Schultoilette trug er Verletzungen am Kopf, dem Gesicht, dem Rücken und den Beinen davon, heißt es in entsprechenden Gerichtspapieren, die vor einigen Jahren von der Website "Smoking Gun" veröffentlicht wurde. Wegen seinem Peiniger hatte Eminem Alpträume und legte "antisoziales Verhalten" an den Tag, klagte Mutter, Debbie Mathers Briggs.

    Sie kam mit ihrer Forderung nach einem Schmerzensgeld von 10 000 Dollar allerdings nicht durch. Die Klage wurde abgelehnt. Eminem rächte sich 1999 durch einen Rap-Song mit dem Titel "Brain Damage", in dem er seine Qualen genau beschreibt. AZ, dpa

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