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Tatort "Rebecca": Tatort "Rebecca": Entführt und zur Fanatikerin erzogen

Tatort "Rebecca"

Tatort "Rebecca": Entführt und zur Fanatikerin erzogen

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    Neben der brennenden Leiche ihres Entführers wird die 17-jährige Rebecca (Gro Swantje Kohlhof) im gleichnamigen "Tatort" völlig verstört gefunden.
    Neben der brennenden Leiche ihres Entführers wird die 17-jährige Rebecca (Gro Swantje Kohlhof) im gleichnamigen "Tatort" völlig verstört gefunden. Foto: Johannes Krieg, dpa

    Eine brennende Leiche und ein Mädchen, das nicht mit Fremden spricht -  in ihrem jüngsten Fall werden die Konstanzer Ermittler Klara Blum und Kai Perlmann an ihre psychischen Grenzen gebracht. Sie bekommen es mit dem Rebecca zu tun, die die Polizei neben der brennenden Leiche eines Mannes findet. Die 17-Jährige ist nicht ansprechbar und weiß noch nicht einmal ihren eigenen Namen.

    Tatort: Rebecca wurde vom Täter entführt und gefangen gehalten

    Es stellt sich heraus, dass Rebecca als Zweijährige von dem Toten, Olaf Reuter, entführt und seitdem gefangen gehalten wurde. Sie war in dieser Zeit einem perfiden System ausgesetzt, mit dem sie Reuter zu einer pseudoreligiösen auf ihn fixierten Fanatikerin erzogen hat, die nicht fähig ist, sich mit Fremden zu verständigen.

    So kann sie der Polizei auch nicht mitteilen, wie Reuter starb. Nur Kai Perlmann findet einen Draht zu dem Mädchen - doch er fühlt sich in der Rolle als ihr neuer "Erzieher" sichtlich unwohl.

    Für die Ermittler ist klar: Rebecca muss geschützt werden. Doch sie müssen herausfinden, ob sich noch ein weiteres Mädchen in der Gewalt des Toten befand. AZ

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