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Tatort Wien
16.09.2013

Sechs Suizidversuche: Adele Neuhauser spricht über ihre schwere Kindheit

Im "Tatort"-Fall "Angezählt"wurde Bibi Fellner von ihrer Vergangenheit eingeholt. Auch Schauspielerin Adele Neuhauser hatte eine schmerzhafte Kindheit und Jugend.
Foto: Ursula Düren (dpa)

Große Parallelen zu ihrer Rolle im Wiener Tatort: In einem Interview spricht TV-Kommissarin Adele Neuhauser über ihre schwere Kindheit und ihre zahlreichen Selbstmordversuche.

Gerade erst konnten die Fernsehzuschauer im  Wiener Tatort "Angezählt" verfolgen, wie sehr Kommissarin Bibi Fellner mit ihren schmerzhaften Kindheitserinnerungen hadert. Jetzt wurde bekannt: Auch Adele Neuhauser, die Bibi Fellner spielt, erlebte eine harte Kindheit und Jugend.

Bei ihrem ersten Selbstmordversuch war Adele Neuhauser zehn

Mit zehn Jahren schnitt sie sich zum ersten Mal die Pulsadern auf - es war der erste von insgesamt sechs Selbstmordversuchen.

Ursprünglich wollte die Tatort-Kommissarin Tänzerin werden

Auslöser, sagt Neuhauser, habe es viele gegeben: Der Umzug mit den Eltern von Athen nach Wien, dann die Trennung der Eltern, und schließlich eine gescheiterte Ballett-Karriere: Sie wollte Tänzerin werden, erzählt sie in dem Interview, habe sich dann aber eine Achilles-Sehne gerissen.

Eine Reise nach Griechenland brachte die Wende

Nach sechs Selbstmordversuchen sagt die Schauspielerin heute, sie sei froh, dass es nicht geklappt habe.  Durch eine Reise nach Griechenland,die Heimat ihrer frühen Kindheit, habe ihr dann später gezeigt, "wie großartig das Leben ist". schsa

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