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Sat.1

06.05.2019

"Top Chef Germany" - Sat.1 startet neue Kochshow

Bei "Top Chef Germany" steht die hohe Kunst des Kochens im Fokus: Zwölf Köche mit vier Michelin-Sternen treten ab 8. Mai mittwochs um 20.15 Uhr in der Kochshow gegeneinander an.
Bild: SAT.1/Frank Zauritz

Am 8. Mai geht es los: Dann zeigt Sat.1 die Kochsendung "Top Chef Germany". Worum es in der neuen Show geht und wer in der Jury sitzt.

In einer neuen Kochshow sucht Sat.1 bald den "Top Chef Germany". Zwölf "High-Class-Köche mit insgesamt vier Michelin-Sternen" treten vom 8. Mai an mittwochs um 20.15 Uhr in den Wettstreit, wie der Privatsender am Dienstag in Berlin mitteilte. Im Fokus stehe "die hohe Kunst des Kochens". Der Jury gehören Starkoch Eckart Witzigmann, Zwei-Sterne-Koch Peter Maria Schnurr sowie Food-Kritikerin Alexandra Kilian an. 

Das Format „Top Chef“ kommt ursprünglich aus den USA: Dort wurde die gleichnamige Show 2006 erstmals ausgestrahlt. Sie ist mehrfach bei den Emmy Awards ausgezeichnet worden.

"Top Chef Germany": Moderator ist Daniel Boschmann

In mehr als 20 Ländern, darunter Schweden und Frankreich, wurde das Format den Angaben zufolge bereits verkauft, in Deutschland produziert es RedSeven Entertainment. Moderiert wird die Show von Daniel Boschmann ("Dancing on Ice"). Am Ende winken der Titel "Top Chef Germany" und 50.000 Euro. "Fachlich und menschlich werden die Koch-Koryphäen aus ganz Deutschland auf Herz und Nieren geprüft, und keiner kann sich auf seinen Sternen ausruhen", heißt es in der Mitteilung. 

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Jury-Mitglied Alexandra Kilian hat bereits klare Vorstellungen: "Die Aufgaben, die 'Top Chef Germany' stellt, sind vergleichbar mit dem, was ein Koch heute können muss - sich in andere Küchen reinzudenken, Produkte verstehen, sich auf Trends einlassen und immer offen zu bleiben. Insofern ist 'Top Chef' ein Köche-Wettbewerb, bei dem wir einen Sieger oder eine Siegerin küren, die in der Gastro-Szene für Furore sorgen könnte."

Rund 300 Köche wollten bei "Top Chef Germany" dabei sein

Jury-Kollege Eckart Witzigmann betonte: "Jeder, der bei "Top Chef" in den Ring steigt, sollte mit dem Ziel antreten, auch zu gewinnen. Der olympische Gedanke, dass die Teilnahme wichtiger als der Sieg sei, hat hier keine Gültigkeit."

Der Starkoch weist auch auf das "massive Nachwuchsproblem" der Branche hin. "'Top Chef Germany' geht das aktiv an, andere reden nur darüber. Das war letztlich auch der Grund für meine Teilnahme."

Beworben für "Top Chef Germany" haben sich Sat.1 zufolge mehr als 300 Profiköche. (dpa/AZ)

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