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Ulm: Drei Tote nach Massen-Crash auf B30

Ulm

Drei Tote nach Massen-Crash auf B30

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    Drei Tote nach Massen-Crash auf B30: Bei einer schweren Massenkarambolage sind auf einer Bundesstraße bei Ulm in der Silvesternacht drei Menschen ums Leben gekommen.
    Drei Tote nach Massen-Crash auf B30: Bei einer schweren Massenkarambolage sind auf einer Bundesstraße bei Ulm in der Silvesternacht drei Menschen ums Leben gekommen. Foto: Felix Kästle dpa

    Drei Tote nach Massen-Crash auf B30: Bei einer schweren Massenkarambolage sind auf einer Bundesstraße bei Ulm in der Silvesternacht drei Menschen ums Leben gekommen. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, prallten auf der autobahnähnlich ausgebauten B30 südlich von Ulm am frühen Neujahrsmorgen nacheinander zwölf Fahrzeuge aufeinander.

    B30: Drei Tote nach Massen-Unfall

    Ein 80-jähriges Ehepaar und ein 20-Jähriger aus Baden-Württemberg seien dabei getötet, 13 weitere Menschen verletzt worden. Der Unfall ereignete sich laut Polizei um 01.15 Uhr in Höhe von Ulm-Gögglingen. Der Hergang blieb auch am Dienstagnachmittag unklar. Experten prüften im Tagesverlauf weiterhin, ob der in der Nacht vorherrschende Nebel zu dem Unfall auf der vierspurig ausgebauten Bundesstraße beigetragen habe.

    Noch an der Unfallstelle gestorben

    Das 80-jährige Ehepaar und der 20-jährige Mitfahrer aus einem anderen Auto seien in der Nacht noch an der Unfallstelle gestorben, teilte die Polizei mit. 13 weitere Menschen seien mit leichten und schweren Verletzungen behandelt worden. Am Morgen hatte die Polizei zunächst von insgesamt 16 Verletzten gesprochen. Drei von ihnen hätten sich bei den Untersuchungen jedoch als unverletzt erwiesen.

    Unfall auf B30: Sachschaden bei rund 250.000 Euro

    Der Polizei zufolge erstreckte sich die Unfallstelle auf mehrere hundert Meter. Sechs Notärzte, vier Notfallseelsorger, zahlreiche Helfer des Rettungsdienstes und Ermittler waren im Einsatz. Zudem habe die Staatsanwaltschaft Ulm einen Sachverständigen in die Suche nach dem Unfallhergang eingebunden. Die Trümmer konnten demnach erst am Nachmittag von der komplett gesperrten Strecke geräumt werden. Die Polizei schätzte den entstandenen Sachschaden auf rund 250.000 Euro. (afp, AZ)

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