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Wien: Wiener Opernball: Alles blickt auf Ruby

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Wiener Opernball: Alles blickt auf Ruby

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    Ruby will heiraten – aber nicht Berlusconi
    Ruby will heiraten – aber nicht Berlusconi

    Inoffizieller Stargast des gestrigen Wiener Opernballes war die 18-jährige gebürtige Marokkanerin Ruby Rubacuori, die bisher als Berlusconis „Bunga-Bunga“-Girl von sich reden gemacht hat. In Wien präsentierte sie sich als nettes Mädchen von nebenan. „Ich will sehr bald meinen Verlobten heiraten und eine Hausfrau werden. Eigentlich will ich wieder die alte Ruby sein und mit meinen Freundinnen eine Pizza essen gehen.“ Sie sei „sehr pflegeleicht“, freute sich deshalb ihr Gastgeber, der Wiener Bauunternehmer Richard „Mörtel“ Lugner. Im Walzertanzen habe sie allerdings keine Erfahrung, gestand Ruby Rubacuori. „Ich kann nur bauchtanzen“, sagte sie.

    Weiterer prominenter Gast war der Musiker und Friedensaktivist Bob Geldof. „Ich freue mich auf Ruby“, sagte er. Geldof tanzt Walzer, allerdings wohl nicht so perfekt wie die Debütanten, zu denen in diesem Jahr neben einer Urenkelin des Komponisten Richard Strauss und der Tochter des Sängers Udo Jürgens auch behinderte Paare gehörten.

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