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Zeitumstellung 2014: Zeitumstellung auf Sommerzeit: So drehen Sie richtig an der Uhr

Zeitumstellung 2014

Zeitumstellung auf Sommerzeit: So drehen Sie richtig an der Uhr

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    Die Nacht zu kommenden Sonntag wird kurz ausfallen.
    Die Nacht zu kommenden Sonntag wird kurz ausfallen. Foto: Jens Büttner (dpa)

    In der Nacht auf Sonntag , 30. April wird die Zeit auf Sommerzeit 2014 umgestellt. Es ist zwar jedes Jahr das Gleiche, aber immer wieder vergessen Menschen gerne, in welcher Richtung an der Uhr gedreht werden muss. Hier ist eine Auswahl von Merksätzen für die Zeitumstellung:

    Zeitumstellung 2014: Einige Merksätze zur Zeitumstellung

    Im Sommer stellt man die Gartenmöbel "vor" die Tür. Im Winter stellt man sie "zurück" in den Schuppen.

    Im Winter sind die Temperaturen im Minus-Bereich, also eine Stunde zurückstellen. Im Sommer sind sie wieder im Plus-Bereich, also eine Stunde vorstellen.

    Im Sommer wird die Uhr vorgestellt (beides mit "o"), im Winter hinter.

    In spring, time springs forward, in fall it falls back. (Im Frühling springt die Zeit nach vorne, im Herbst fällt sie zurück.)

    Zeitumstellung erhöht das Herzinfarktrisiko

    Natürlich bringt die Umstellung auf die Sommerzeit Schönes mit sich. Es bleibt länger hell. Die Abende werden länger und können ausgiebiger genutzt werden. Dennoch hat die DAK Gesundheit unlängst darauf hingewiesen, dass die Zeitumstellung im Frühjahr das Herzinfarktrisiko erhöht. Das sei das Ergebnis einer Langzeitanalayse.

    Seit dem Jahr 2006 werde demnach regelmäßig beobachtet, dass in den ersten drei Tagen nach der Zeitumstellung 25 Prozent mehr Patienten ins Krankenhaus kommen als sonst im Jahresdurchschnitt üblich. DAK-Experte Peter Rowohlt vermutet als Ursache der erhöhten  Infarkt-Rate unter anderem Schlafmangel und die Änderung des  Biorhythmus durch die Zeitumstellung. Die fehlende Stunde bringe den Hormonhaushalt durcheinander.

    Vor der Zeitumstellung 2014 früh zu Bett gehen

    Wer die Folgen der Zeitumstellung lindern möchte, sollte bereits ein paar Tage vorher etwas früher zu Bett gehen, rät die DAK Gesundheit. Wer abends unter Einschlafproblemen leidet, sollte Dragees oder Kräutertees mit Baldrian, Hopfen, Johanniskraut und Melisse ausprobieren. Auch autogenes Training helfe. Schlafmittel  sollten hingegen nur nach Rücksprache mit dem Arzt genommen werden,  warnen die Experten.

    Wen tagsüber Müdigkeit plage, für den sei ein kurzer Gang an die frische Luft optimal. AZ/afp

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