„Scheiße, Mann, so gewinn ich nie“: Der 13-jährige Boris Becker (Balthazar Zeibig) stürmt enttäuscht vom Platz, begleitet von Papa Karl-Heinz (Thomas Huber).

Eine deutsche Heldengeschichte: Das Leben des jungen Boris Becker wird verfilmt

Foto: Thomas Obermeier

Der junge Boris auf dem Weg zum ersten Wimbledon-Sieg ist eine legendäre Story. Der Drehstart für einen RTL-Film wird zur verrückten Reise in die 80er Jahre.

„Scheiße, Mann, so gewinn ich nie“, brüllt der Rotschopf über den Platz, als der Ball mal wieder im Netz landet. Wutentbrannt verlässt er den Tennis-Court. Der Bursche ist 13 Jahre alt, da schäumen die Emotionen schon mal über, wenn die rechte Schlaghand nicht so will, wie der Ehrgeiz es fordert. Und die Kamera verfolgt jeden einzelnen Schritt.

Von Michael Czygan, und