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  3. Beerdigung von Queen Elizabeth II.: Gäste bei Trauerfeier

Westminster Abbey
19.09.2022

Diese Gäste kommen zur Beerdigung von Queen Elizabeth II.

Am 19. September soll die Beerdigung von Queen Elizabeth II. stattfinden.
Foto: Andrew Milligan/PA Wire, dpa

Am 19. September findet die Beerdigung von Queen Elizabeth II. in der Westminster Abbey statt. Wer bei der Trauerfeier unter den Gästen ist.

Die Welt trauert um Queen Elizabeth II. In der vergangenen Woche ist die Königin im Alter von 96 Jahren gestorben. Am Montag, den 19. September, wird ihr die letzte Ehre erwiesen. Dann findet ihre Beerdigung in der Westminster Abbey mit zahlreichen Gästen statt. Wer alles kommen soll, lesen Sie hier.

Queen-Beerdigung: Rund 2.000 Gäste geladen

An der Beerdigung oder an dem privaten Trauergottesdienst für die Queen werden lediglich geladene Gäste teilnehmen. Wie die Gala berichtet, werden etwa 2.000 Staatsoberhäupter, Würdenträgerinnen und Würdenträger, Präsidentinnen und Präsidenten, Vertreterinnen und Vertreter europäischer Königshäuser und andere hochrangige Persönlichkeiten zur Trauerfeier kommen.

Aus Dokumenten des britischen Außenministeriums geht dem Nachrichtenportal Politico zufolge hervor, dass für jedes Land maximal ein Repräsentant – also Staats- oder Regierungsvertreter – mit Partner oder Partnerin anreisen darf. Grund dafür seien die lange Gästeliste und der begrenzte Platz in der Westminster Abbey und an anderen Veranstaltungsorten.

Video: AFP

Gäste bei Beerdigung der Queen: Königsfamilien und Staatsoberhäupter erwartet

Es wird erwartet, dass die gesamte britische Königsfamilie zur Beerdigung kommen wird. So werden die Kinder der Queen, König Charles III., Prinzessin Anne, Prinz Andrew und Prinz Edward mit ihren Familien teilnehmen. Auch die Enkelkinder der Königin, Prinz William und Prinz Harry, sollen kommen. Auch Williams Frau Kate wird anwesend sein. Medienberichten zufolge wird auch Harrys Frau Meghan erwartet.

Auch Mitglieder der Königsfamilien aus Spanien, Belgien, Norwegen, Dänemark, Schweden und den Niederlanden wollen der Queen die letzte Ehre erweisen. Der umstrittene Altkönig Juan Carlos aus Spanien soll die Einladung zur Beerdigung angenommen haben, was bereits für Aufregung sorgte. Wegen verschiedener Affären lebt der Ex-König seit einigen Jahren in Abu Dhabi im Exil. Auch König Felipe von Spanien soll nach London kommen. Auch auch deren Partnerinnen Königin Letizia und Sofía sollen eingeladen sein.

Neben ihnen werden weitere zahlreiche europäische Royals erwartet. Unter ihnen sind Königin Margrethe von Dänemark, König Harald und Königin Sonja von Norwegen, König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia von Schweden, Belgiens König Philippe und Königin Mathilde, das niederländische Königspaar Máxima und Willem-Alexander mit Mutter Beatrix. Auch der König der neuseeländischen Maori Tuheitia Paki wird erwartet.

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US-Präsident Joe Biden hat bereits angekündigt, an der Beerdigung teilzunehmen. Es gibt laut BBC auch Spektualtionen darüber, ob Barack und Michelle Obama eingeladen wurden. Wie The Guardian berichtet, will auch Türkeis Präsident Recep Tayyip Erdoğan nach London kommen. Auch die britische Premierministerin Liz Truss und Oppositionsführer Keir Starmer, der australische Premierminister Anthony Albanese, die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern, Kanadas Premierminister Justin Trudeau und der japanische Kaiser Naruhito und seine Frau Masako werden am 19. September dabei sein. Auch Südkoreas Präsident Yoon Suk-Yeol und Jair Bolsonaro sollen zugesagt haben.

Außerdem werden die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier an der Beerdigung teilnehmen. Nicht anwesend sein wird der russische Präsident Wladimir Putin. Trotzdem sprach er Charles sein Beileid aus. Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj wird nicht teilnehmen.

Video: dpa

Beerdigung von Queen Elizabeth II.: Gäste sollen nicht mit Privatjets kommen

Einem Bericht zufolge sollen die Gäste der Beerdigung nicht mit Privatjets anreisen. Politico berichtete unter Berufung auf interne Dokumente des britischen Außenministeriums, dass die Gäste – wenn möglich – mit Linienflugzeugen kommen sollen. Der Londoner Flughafen Heathrow stehe nicht für Privatjets zur Verfügung.