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Brand in Internat: Feuer in Internat in Kenia: Schülerinnen legten Brand

Brand in Internat

Feuer in Internat in Kenia: Schülerinnen legten Brand

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    Brandspuren im ersten Stock des Schlafsaalgebäudes eines Mädcheninternats, in dem 16 Schülerinnen ums Leben kamen (Archivbild)
    Brandspuren im ersten Stock des Schlafsaalgebäudes eines Mädcheninternats, in dem 16 Schülerinnen ums Leben kamen (Archivbild) Foto: Andrew Kasuku/AP/dpa

    Nach einem Brand in einem kenianischen Mädcheninternat in Gilgil hat die Polizei mit Hilfe von Überwachungskameras der Schule sieben Schülerinnen als Brandstifterinnen identifiziert. Zum möglichen Motiv wurde zunächst nichts bekannt. Bei dem Feuer in der Nacht zu Donnerstag waren 16 Schülerinnen ums Leben gekommen und Dutzende verletzt worden. Das Feuer war im ersten Stock eines Schlafsaalgebäudes ausgebrochen. In dem Stockwerk hatten sich nach Polizeiangaben 135 Etagenbetten befunden.

    Bei den Ermittlungen zur Ursache stießen die Brandschutzexperten auf Hinweise auf einen Brandbeschleuniger. Wie die Kriminalpolizei nun mitteilte, wurden bei der Auswertung der Kameras die sieben Schülerinnen identifiziert. Sechs von ihnen befanden sich bereits in Polizeigewahrsam, weil sie als mögliche Verdächtige galten, die siebte war ihren Eltern übergeben worden und soll nun verhaftet werden, hieß es.

    Mittlerweile sind nach Angaben der Polizei auch die Obduktionen der getöteten Schülerinnen abgeschlossen. Alle seien an schweren Brandverletzungen gestorben, hieß es.

    Bei dem Brand in einem Mädcheninternati in Kenia kamen 16 Schülerinnen ums Leben (Archivbild)
    Bei dem Brand in einem Mädcheninternati in Kenia kamen 16 Schülerinnen ums Leben (Archivbild) Foto: Andrew Kasuku/AP/dpa
    Dutzende Schülerinnen erlitten bei dem Brand Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht - nun steht fest: Es war Brandstiftung. (Archivbild)
    Dutzende Schülerinnen erlitten bei dem Brand Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht - nun steht fest: Es war Brandstiftung. (Archivbild) Foto: Patrick Ngugi/AP/dpa
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