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Geminiden 2026: Wann ist der Höhepunkt der Sternschnuppen?

Sternschnuppen

Sichtbarkeit und Höhepunkt der Geminiden 2026: Wann, wo und wie kann man die Sternschnuppen sehen?

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    Eine Sternschnuppe leuchtet neben der Milchstraße am Himmel über dem Walchensee: Kann man die Geminiden 2026 auch so gut sehen? Alle Informationen zum Sternschnuppenschauer gibt es hier.
    Eine Sternschnuppe leuchtet neben der Milchstraße am Himmel über dem Walchensee: Kann man die Geminiden 2026 auch so gut sehen? Alle Informationen zum Sternschnuppenschauer gibt es hier. Foto: Matthias Balk, dpa (Archivbild)

    Wer eine Sternschnuppe sieht, kann sich etwas wünschen. Demzufolge dürfte es also keine bessere Möglichkeit geben, die eigenen Wünsche an das Universum zu richten, als einen Sternschnuppenschauer: Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, tatsächlich eine Sternschnuppe zu erwischen.

    Einen solchen Sternschnuppenschauer gibt es passenderweise in der Vorweihnachtszeit mit den Geminiden. Wann die Geminiden zu sehen sind, wann der Höhepunkt des Sternschnuppenschauers ist und wie Sie das kosmische Ereignis beobachten können, haben wir für Sie zusammengefasst.

    Wann sind die Geminiden 2026 zu sehen?

    Im Jahr 2026 kann der Meteorstrom der Geminiden vom 4. bis zum 20. Dezember beobachtet werden. Selbstverständlich unterscheidet sich die Sichtbarkeit des Sternschnuppenschauers innerhalb dieses Zeitraums. In vergangenen Jahren wurden zeitweise zwischen 150 und 200 Meteore pro Stunde registriert. Bei klarem Himmel lassen sich die Sternschnuppen bereits nach Einbruch der Dunkelheit beobachten, mit der besten Sichtbarkeit rund um Mitternacht.

    Höhepunkt der Geminiden 2026: Wann sind die meisten Meteore am Himmel zu sehen?

    Wer die Sternschnuppen gerne am Nachthimmel sehen will, hat in der Nacht vom Sonntag, dem 13. Dezember 2026, auf Montag, den 14. Dezember 2026, die beste Gelegenheit dazu: Der sichtbare Höhepunkt der Geminiden fällt also wie im letzten Jahr auf die Nacht vom 13. auf 14. Dezember.

    Ab 18 Uhr erscheint das Sternbild Zwilling am nordöstlichen Horizont und bewegt sich im Laufe der Nacht in Richtung Osten. Gegen Mitternacht erreicht es seine höchste Position am süd-südöstlichen Himmel, bevor es bis zum Morgengrauen weiter nach Westen wandert. Um etwa sieben Uhr morgens ist es nahe dem westlichen Horizont zu sehen, kurz bevor die Sonne rund eine Stunde später aufgeht. Bei klarem Himmel bieten sich die ganze Nacht über gute Beobachtungsmöglichkeiten für die Geminiden.

    Sichtbarkeit der Geminiden 2026: Wann kann man die Sternschnuppen am besten sehen?

    Laut der Website starwalk.space.de sind die Voraussetzungen zur Beobachtung der Geminiden im Jahr 2026 günstig, weil sich der Mond in diesem Zeitraum in der zunehmenden Phase befindet. Ungefähr zeitgleich mit dem Sonnenuntergang steigt der Radiant der Geminiden am Himmel auf. Daher können bereits am Abend die ersten Sternschnuppen beobachtet werden. Zwischen 2 und 3 Uhr erreicht die Aktivität dann ihren Höhepunkt.

    Wo kann man die Geminiden 2026 am Himmel finden?

    Wer sich mit Sternbildern auskennt, muss nur nach dem Zwillingssternbild Ausschau halten, denn dort scheinen die Sternschnuppen zu entspringen: „Gemini“ ist lateinisch für Zwillinge, wodurch sich auch die Bezeichnung als „Geminiden“ erklären lässt. Grob gesagt kann, sobald es dunkel wird, der Blick gen Osten gerichtet werden. Mit etwas Glück kann man dort den Sternschnuppenschauer der Geminiden am Firmament ausmachen, sofern Wetterverhältnisse und Dunkelheit nicht einen Strich durch die Rechnung machen.

    Wer allerdings bei klarem Himmel und dunkler Umgebung die idealen Bedingungen vorfindet und rund um das Sternbild der Zwillinge den Blick über den Himmel schweifen lässt, kann die ein oder andere Sternschnuppe über den Nachthimmel huschen sehen.

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