Helene Fischer ist aus der deutschen Schlagerwelt längst nicht mehr wegzudenken – ob mit neuen Hits oder als Showmoderatorin. Doch die Atemlos-Interpretin tritt nicht auf jeder Bühne auf. Zuletzt lehnte sie sowohl einen Auftritt beim „Schlagerboom“-Festival als auch bei der ZDF-Weihnachtsshow ab. Aber nicht nur ihre Bühnenabstinenz sorgt für Schlagzeilen: Offenbar möchte die frisch gebackene Zweifach-Mama mit einem bestimmten Welt-Hit-Produzenten nicht zusammenarbeiten.
Auf welche Zusammenarbeit Helene Fischer verzichten kann
Helene Fischer zählt zu den erfolgreichsten Schlagersängerinnen Deutschlands. Auf der Bühne performt sie mit Pop- und Rapstars wie Ayliva oder Shirin David und singt Duette mit Weltstar Andrea Bocelli und Komiker Otto Waalkes. Doch eine Zusammenarbeit lässt ihr Herz nicht beben. Scheinbar lehnte sie eine Zusammenarbeit mit keinem Geringeren als dem ESC-Komponisten Ralph Siegel ab. Wie das Portal schlagerprofis.de berichtet, hat Siegel im Laufe seiner Karriere nahezu alle großen Namen des deutschen Schlagers produziert – von „Griechischer Wein“ mit Udo Jürgens bis zum ESC-Siegertitel „Ein bisschen Frieden“ mit Nicole.
Fast alle Schlagerstars haben irgendwann mal mit Ralph Siegel gearbeitet. Doch Helene Fischer kann scheinbar darauf verzichten. Im Bild-Podcast „May Way“ verriet Siegel, dass er ihr „ein paar Sachen angeboten“ hat. Eine Antwort darauf habe er jedoch nie erhalten.
Warum Helene Fischer das Angebot eines der größten deutschen Komponisten ablehnt
Für Ralph Siegel gehört Helene Fischer zu den größten deutschen Schlagerstars, mit denen er gerne noch zusammenarbeiten würde. Das erklärt er im Podcast des Boulevardblatts. Bisher habe es sich jedoch einfach „nicht ergeben“, so der 80-Jährige. Warum die Zusammenarbeit nie zustande kam? Siegel glaubt, Helene habe einfach die Qual der Wahl: Wenn sie auf der Suche nach neuen Songs sei, würden ihr buchstäblich tausende Titel angeboten werden. Das macht es schwer, sich zu behaupten.
Trotzdem schätze der Hit-Komponist die Schlagersängerin. „Ich habe nie das Glück gehabt, mit ihr zu arbeiten“, bedauert er zudem. Gleichzeitig wünscht er sich, dass sie irgendwann mal ein „paar andere Lieder singt“. Auch, warum sie nicht mehr mit ihrem langjährigen Produzenten Jean Frankfurter zusammenarbeitet, bliebe ihm ein Rätsel.
Zuvor übte Ralph Siegel noch scharfe Kritik an der Schlagerqueen
Helene Fischer war nicht immer eine der Lieblings-Schlagersängerinnen des Musikproduzenten. Anfang 2024 bezeichnete Siegel ihren Musikstil noch als „sehr gefährlich“, wie er laut Merkur gegenüber dem FreizeitKönig erklärte. Ursprünglich fand er sie noch „toll“. Doch inzwischen habe sie „ihren eigenen Stil entwickelt“. Ihr aktueller Sound wirke für ihn wie ein Mix aus „American-German-Pop“- und ob dieser bei den Fans gut ankommt, bezweifelt er stark. Auch ihre berufliche Weiterentwicklung sah er kritisch. „Ihren Höhepunkt nochmal auszuweiten, halte ich für sehr schwierig“, so Siegel.
Ein Jahr später hat sich das Blatt jedoch gewendet. Der ehemals skeptische Produzent zeigt plötzlich wieder Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Schlagerqueen. Doch nun scheint Helene Fischer für Siegel aus „zu gefährlich“ zu „zu spät“ geworden zu sein. Trotz seiner wiederkehrenden Angebote blieb eine Zusammenarbeit bisher aus.
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