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Diese drei Freiwilligen pflanzen Bäume auf den Philippinen: Sie wollen der Natur etwas Gutes tun und haben Spaß daran.

Es gibt auch Gutes in der Welt – diese Bilder beweisen es

Foto: Froi Rivera

Zwei Amerikaner rufen Fotografen auf, ihnen ihre hoffnungsvollsten Fotos zu schicken. Die Resonanz ist riesig. Denn: Wer Gutes sieht, dem geht es besser.

Die freundlichen, gütigen, schönen Seiten der Welt vergisst man in Tagen voller Krieg, politischer Streitigkeiten und Missgunst nur allzu schnell. Deswegen haben die beiden Amerikaner David und Jesse Fryburg einen Fotowettbewerb ins Leben gerufen: "Our World Is Kind" heißt er, "Unsere Welt ist freundlich". Zum fünften Mal riefen Vater und Sohn Fryburg Fotografinnen und Fotografen dazu auf, ihnen ihre hoffnungsvollsten Bilder zu schicken, sie mit der Welt zu teilen. Hier sehen Sie eine Auswahl davon. Schauen Sie in Ruhe hin, denn es ist bewiesen: Wer Gutes sieht, dem geht es besser. 

Das Gewinnerbild stammt vom Fotografen Aung Kyaw Zaw, der dabei war, als ein Mädchen in Myanmar einen Hund vor dem Flammentod rettete. 

Das Gewinnerbild: Der Fotograf Aung Kyaw Zaw aus Myanmar war in der Nähe, als dieses Mädchen einen Hund aus einer brennenden Hütte rettete.
Foto: Aung Kyaw Zaw

"Dieses Jahr haben wir über 3000 Bilder aus vielen verschiedenen Ländern erhalten", schreibt David Fryburg in einer Mail an unsere Redaktion. Der Wettbewerb sei wichtig, "damit die Menschen Freundlichkeit in vielen verschiedenen Formen sehen – von unterschiedlichen Menschen, aus verschiedenen Kulturen und Regionen". 

Doch dahinter steckt noch mehr: Fryburgs gemeinnützige Organisation "Envision Kindness" (Freundlichkeit sichtbar machen) fasst die besten Bilder zu Kurzvideos zusammen, die an Orten gezeigt werden, an denen Menschen einem hohen Stresslevel ausgesetzt sind – aber auch selbst zu Helfenden werden, wie im Fall des geretteten Flüchtlingskinds, das der deutsche Fotograf Toby Binder bei der Behandlung im Krankenhaus fotografierte. "Die NGO Friedensdorf International ermöglicht es jedes Jahr 300 Kindern, eine lebensrettende medizinische Behandlung zu erhalten", schreibt er dazu. 

Gerettet: das Flüchtlingskind Muzghan bei einer medizinischen Behandlung in Deutschland.
Foto: Toby Binder

"Wir haben uns auf das Gesundheitswesen konzentriert, wo wir die Originalvideos in Wartezimmer, Flure und Arbeitsräume streamen", erklärt Fryburg. "Und wir haben die Reaktion auf die Bilder gemessen." Patienten und Personal seien glücklicher, ruhiger, dankbarer und großzügiger, wenn sie sie gesehen hätten. Wissenschaftliche Auswertungen beweisen diese Effekte. Auch die Kinder aus dem Sudan, die lautstark ihr Recht auf Bildung einfordern, haben es ins Video geschafft. Abgelichtet hat sie Sari Omer.

"Wir wollen lernen, wir wollen in die Schule!" Diese Kinder im Sudan fordern ihr Recht auf Bildung lautstark ein. Anders als hierzulande ist es für sie nicht selbstverständlich.
Foto: Sari Omer

David Fryburg, eigentlich Arzt im US-Bundesstaat Connecticut, berichtet auch von einer positiven Auswirkung der hoffnungsvollen Videos auf Gereiztheit, Stress und Ängste. "Wir glauben, dass wir so dazu beitragen können, dass Menschen besser miteinander umgehen", so der Mediziner. Das wirke sich auf die Gesundheit aus – und auf die Stärke der Gemeinschaft.

Seit 70 Jahren lebt dieses Paar in China schon zusammen – und jeden Tag kämmt der Ehemann zärtlich das Haar seiner Frau.
Foto: Zhu Wei

Eine lebenslange Gemeinschaft bilden diese beiden Eheleute aus China, fotografiert von Zhu Wei. Seit 70 Jahren lebt das Paar schon zusammen – und jeden Tag kämmt der Ehemann zärtlich das Haar seiner Frau. Einfach schön.