Nicht ein, nicht zwei, sondern gleich fünf Hunde! Auf Instagram hat Laura Maria Rypa flauschige Neuigkeiten geteilt: Die Influencerin hat ihre tierische Familie erweitert und einen weiteren Hund aufgenommen. Der neue Vierbeiner hört auf den Namen Bub – und sorgt im Netz für gemischte Reaktionen.
Auch interessant: Im August trennten sich Lombardi und Rypa. Jetzt erklärte die Influencerin, ob die Trennung im Streit oder in Freundschaft erfolgte.
Laura Maria Rypa hat jetzt fünf Hunde – Fans reagieren kritisch
Wie Laura Maria Rypa unter ihrem eigenen Post – die Inhalte sind auf rtl.de zu sehen – schreibt, haben sich viele ihrer Follower gefragt, wie sie das eigentlich mit fünf Hunden schaffen wolle. Das sei doch verrückt.
Rypa erklärt dazu: „Ganz ehrlich: Für manche wäre es das vielleicht auch. Aber für mich nicht.“ Es gebe einfach Menschen, die auch mit fünf Hunden klarkämen. So wie sich andere Menschen Zeit für ihren Sport nehmen, nehme sie sich Zeit für ihre Hunde. „Es ist eine Frage von Verantwortung, Organisation und Prioritäten.“
Hunde geben Laura Maria Rypa Ruhe und Kraft
Für sie, erklärt Laura Maria Rypa weiter, seien ihre Hunde keine Arbeit. Im Gegenteil. Sie würden ihr Ruhe und Kraft geben und seien ihr größtes Glück.
Außerdem arbeite sie viel von zu Hause aus und erhalte Unterstützung beim Hunde-Sitten, wenn sie doch einmal unterwegs sei. Die Tiere bekämen von ihr alles, was sie brauchen: „Liebe, Training, Auslauf, Aufmerksamkeit.“
„Haben ein wundervolles Leben“: Laura Maria Rypa über ihre Hunde
In dem Kommentar stellt Laura Maria Rypa auch klar: Sie ist dankbar dafür, dass ihre beiden Kinder mit Hunden aufwachsen dürfen. „Ich weiß, nicht jeder versteht das. Manche nennen’s verrückt, ich nenne’s einfach mein Leben.“
Wer damit ein Problem habe, schreibt Rypa, müsse ihr nicht folgen. „Meine Hunde haben ein wundervolles Leben und das ist alles, was zählt.“
Übrigens: Pietro Lombardi ist Vater von drei Söhnen und hat nach eigenen Angaben den Wunsch, eines Tages auch eine Tochter zu bekommen. Umso überraschender verkündete der Karlsruher nun, dass er sich sterilisieren lassen möchte.
Laura Maria Rypa und ihre Hunde: Kritik hält an
Doch auch einige Tage nach Verkündung der Neuigkeiten von Hund Nummer fünf hält die Kritik mancher Fans und Follower weiter an. Bei einer Fragerunde in Rypas Instagram-Story am 16. November hakte ein Nutzer erneut nach, ob die Zahl an Hunden nicht zu viel für die Influencerin und Mutter sei. Dabei verwies er auch auf eine frühere Aussage Rypas, nach der sie sich überfordert fühle.
Rypa nahm sich daraufhin erneut Zeit für eine ausführliche schriftliche Antwort: „Überforderung heißt nicht automatisch, dass man mit seinen Kindern oder seinen Haustieren nicht klarkommt. Überforderung kann so viele unterschiedliche Gründe haben“, so Rypa. Diese seien „manchmal emotional, manchmal mental, manchmal einfach, weil im Leben alles gleichzeitig passiert“.
Laura Maria Rypa: Hunde als „Ruhepol“
Rypa beschäftige keine Haushaltshilfe oder Nanny, erhalte aber Unterstützung von ihrer Familie, wenn auch „nicht jeden Tag“, wie die Influencerin erklärte. „Trotzdem schaffe ich meinen Alltag, weil ich mir über die Jahre eine feste Routine aufgebaut habe.“ Diese Struktur tue ihr gut und gebe ihr Stabilität. „Meine fünf Hunde sind für mich keine Belastung, sondern eher ein Ruhepol“, schrieb die 29-Jährige in der Story.
Trotz der Verantwortung und Arbeit, die sie als Hundebesitzerin tragen müsse, sei sie nie von ihren Vierbeinern überfordert gewesen. „Wenn ich gesagt habe, dass ich überfordert war, dann ging es um andere Dinge, mit Situationen, die nichts mit meinen Kindern oder meinen Tieren zu tun hatten“, stellte Rypa klar. Wichtig sei ihr außerdem, dass Überforderung nicht zwingend bedeute, dass man seinen Alltag nicht im Griff habe oder seinen Verantwortungen nicht nachkomme. „Es bedeutet nur, dass man wie jeder Mensch Phasen hat, in denen alles ein bisschen viel ist.“ Das sei absolut normal, betont die Influencerin.
Übrigens: Nur kurze Zeit nach der Trennung von Pietro Lombardi hat Laura Maria Rypa eine weitere traurige Nachricht geteilt. Es geht um zwei Todesfälle unter den tierischen Familienmitgliedern.
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