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Knight-Rider-Auto erhält Strafzettel für zu schnelles Fahren, dabei steht es seit Jahren unbewegt im Museum

Glosse

Kurios: Ein Strafzettel für den Knight Rider

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    Dreamteam der 80er-Jahre: David Hasselhoff alias Michael Knight mit seinem schwarzen Trans Am K.I.T.T..
    Dreamteam der 80er-Jahre: David Hasselhoff alias Michael Knight mit seinem schwarzen Trans Am K.I.T.T.. Foto: Jörg Carstensen, dpa

    Als in den 80er Jahren noch niemand ahnte, wohin uns die KI einmal bringen wird, gab es ihn bereits: K.I.T.T., das sprechende Auto aus der US-TV-Serie „Knight Rider“. Ein nachtschwarzer Pontiac Firebird Trans Am, der mit seinem Partner, Schauspieler David Hasselhoff in der Rolle des smarten Michael Knight, spektakulär die Welt rettete. Der schicke Sportwagen „Knight Industries Two Thousend“, wie K.I.T.T. mit vollem Namen heißt, konnte auch Witze machen, selbstständig fahren und zur Not mit seinem Turbo Boost über Hindernisse springen. Ein Ausnahme-Auto zum Neidisch werden.

    Das Original-Fahrzeug ist im Volo Museum in Illinois geparkt

    Doch nun hat dieses Original-Fahrzeug, das seit Ende der Serie 1986 als Ausstellungsstück bewegungslos im Volo Museum im US-Bundesstaat Illinois geparkt ist, noch viel Unmöglicheres geschafft. Es hat einen Strafzettel wegen zu schnellen Fahrens bekommen. Der kuriose Vorwurf der New Yorker Polizei: Der Wagen soll mit 33 Kilometern pro Stunde zu schnell in einer Tempo-25-Zone erwischt worden sein.

    Schwarzer Trans Am mit dem Fantasie-Kennzeichen „KNIGHT“

    Wahre Knight-Rider-Fans werden sich vor Lachen kaum einkriegen, denn ihnen ist klar, dass das keinesfalls der echte K.I.T.T. gewesen sein kann. Der hätte sich mit seiner Super-Intelligenz nie im Leben einen Strafzettel für eine solche Lappalie eingehandelt. Vielleicht 300 Kilometer pro Stunde zu schnell, aber doch nicht 33.

    Wer immer da mit einem schwarzen Trans Am und dem Fantasie-Kennzeichen „KNIGHT“ durch die Straßen von New York gekurvt ist, hat die Polizei mit einer schlechten Kopie ordentlich zum Narren gehalten. Auch das Museum in Illinois nahm die Sache mit Humor und fragte nur: „Hat jemand die Nummer von Hasselhoff? Er schuldet uns 50 Dollar!“

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