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Lawinen-Drama in Tirol: 20-Jähriger kann nach langen Minuten unter Schnee reanimiert werden

Lawine in Kirchberg

20-Jähriger kann nach Lawinen-Drama in Tirol reanimiert werden

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    Ein 20-Jähriger wird in Tirol von einer Lawine mitgerissen und unter Schnee begraben. Er muss reanimiert werden.
    Ein 20-Jähriger wird in Tirol von einer Lawine mitgerissen und unter Schnee begraben. Er muss reanimiert werden. Foto: Zoom.Tirol, dpa (Symbolfoto)

    Ein 20-Jähriger ist in einem Skigebiet in Kirchberg (Tirol) am Mittwochmorgen (18. Februar 2026) von einer Lawine begraben worden und konnte von Rettungskräften reanimiert werden. Wie die Polizei mitteilt, war er gemeinsam mit einem ebenfalls 20 Jahre alten Skifahrer gegen 10.45 Uhr im freien Skiraum des Skigebiet „KitzSki“ unterwegs. Genauer: von der Bergstation „Brunn- D3“ in Richtung „Penglstein1- D1“.

    Als einer der beiden in einen steilen Hang einfuhr, setzen sich plötzlich Schneemassen in Bewegung. Der 20-Jährige wurde dabei ungefähr 250 Meter talwärts über eine schmale Rinne mitgerissen.

    20-Jähriger unter Lawine begraben – kann reanimiert werden

    Nach Polizeiangaben begann sein Kollege, als die Lawine zum Stillstand gekommen war, mit seinem LVS-Gerät nach dem 20-Jährigen zu suchen. Sechs weitere Freerider bemerkten ihn und kamen ihm zu Hilfe.

    Es dauerte etwa 20 Minuten, bis der Verschüttete aus einer Tiefe von etwa 2,1 Metern ausgegraben und geborgen werden konnte.

    Lawine in Tirol – 20-Jähriger im Schnee gefangen

    Die Besatzung des eingetroffenen Rettungshubschraubers „Heli3“ stellte bei dem 20-Jährigen keine Lebenszeichen fest. Nach einer etwa dreiminütigen Reanimation konnte sein Herz-Kreislauf wiederhergestellt werden.

    Laut Polizeibericht wurde der verletzte Skifahrer anschließend mit dem Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in die Klinik Innsbruck gebracht.

    Laut Polizeibericht waren die Bergrettung Kirchberg mit 15 Mann und einem Hundeführer, der Rettungshubschrauber „HELI 3“ mit Besatzung, die Pistenrettung „KitzSki“, die Libelle Tirol mit Besatzung und die Alpinpolizei mit vier Mann im Einsatz.

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