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Leute: Taylor Swift laut „Forbes“ zweifache Milliardärin

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Taylor Swift laut „Forbes“ zweifache Milliardärin

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    Taylor Swifts «Eras Tour» spielte nach Schätzungen rund zwei Milliarden US-Dollar ein. (Archivbild)
    Taylor Swifts «Eras Tour» spielte nach Schätzungen rund zwei Milliarden US-Dollar ein. (Archivbild) Foto: Jordan Strauss/Invision/AP/dpa

    Das Wirtschaftsmagazin „Forbes“ schätzt das Vermögen von Pop-Superstar Taylor Swift (36, „Shake It Off“) auf zwei Milliarden Dollar. 2024 habe die Musikerin dank der „Eras Tour“ den Status einer Milliardärin erreicht, schrieb das Magazin. Bis März 2026 habe sich ihr Vermögen verdoppelt, womit sie zur reichsten Musikerin der Geschichte aufgestiegen sei. „Forbes“ nannte Swift eine der kommerziell erfolgreichsten Songwriterinnen aller Zeiten.

    Im Jahr 2020 habe Swift die Musikindustrie verändert, als sie den Großteil ihrer Diskografie neu aufnahm. Die Tantiemen seien in der Folge in ihre eigene Tasche geflossen. Ihre Tour sei mit Einnahmen von 2,2 Milliarden US-Dollar die umsatzstärkste Konzerttournee der Geschichte geworden. Mit dem Geld habe sie ihre ursprünglichen Masteraufnahmen zurückgekauft, hieß es weiter bei „Forbes“.

    Jahrelanger Streit um Rechte an Alben

    Swift war zu Beginn ihrer Karriere bei dem Musiklabel Big Machine unter Vertrag und nahm dort ihre ersten sechs Alben auf. Die Rechte gehörten - wie üblich - dem Label, das diese allerdings 2019 für mehr als 300 Millionen Dollar an eine Holding des früheren Musikmanagers Scooter Braun verkaufte. Nach Angaben von Swift geschah dies ohne Rücksprache oder Zustimmung von ihr.

    Es folgte ein jahrelanger öffentlicher Streit, den Swift auch häufig in ihren Songs thematisierte. 2020 verkaufte Braun die Rechte weiter, diesmal an die Investment-Firma Shamrock Capital in Los Angeles, von der Swift sie nun erwarb. 2025 gab Swift bekannt, die Rechte an ihren ersten sechs Alben gekauft zu haben.

    Milliardärs-Charts bedienen sich zumeist öffentlich zugänglicher Informationen zu Vermögenswerten wie Aktien, Immobilien, Kunstobjekten und anderen Luxusgütern. Die Angaben gelten als nicht exakt und sind teilweise auch umstritten.

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