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„Furchtbar schlecht“: Meghans TV-Geständnis zeigt deutlichen Unterschied zu Prinzessin Kate

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„Furchtbar schlecht“: Meghans TV-Geständnis zeigt deutlichen Unterschied zu Prinzessin Kate

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    Da war die Welt noch in Ordnung: 2019 waren Prinzessin Kate und Herzogin Meghan noch auf gemeinsamen Terminen unterwegs. Schon damals wurden die Unterschiede zwischen den beiden deutlich.
    Da war die Welt noch in Ordnung: 2019 waren Prinzessin Kate und Herzogin Meghan noch auf gemeinsamen Terminen unterwegs. Schon damals wurden die Unterschiede zwischen den beiden deutlich. Foto: Mike Egerton, picture alliance/dpa/PA Wire (Archivbild)

    In der Netflix-Folge „With Love, Megan: Holiday Celebration“ überrascht Herzogin Meghan mit einem sehr persönlichen Moment, der sie von einer neuen Seite zeigt. Das TV-Geständnis wirft zugleich ein Schlaglicht auf einen Bereich, in dem Prinzessin Kate traditionell glänzt – und macht einen selten so klar sichtbaren Unterschied innerhalb der königlichen Familie deutlich.

    „Furchtbar schlecht“: Meghans TV-Geständnis zeigt deutlichen Unterschied zu Prinzessin Kate

    Im Weihnachts-Special ihrer Netflix-Serie macht Meghan ein Geständnis, welches man so nicht von Prinz Harrys Ehefrau gewohnt ist. Während sie gemeinsam mit Tennisprofi Naomi Osaka bastelt, kommt Meghan auf ihre Kindheit zu sprechen – und erzählt von etwas, das sie bis heute begleitet. Sie sagt in einer Szene: „Ich denke, es ist immer wichtig, Dinge auszuprobieren, in denen man nicht so gut ist. Daran sollte ich mich immer wieder erinnern, wenn ich zeichne oder Tennis spiele.“ Dann folgt der Satz, den man so von der Herzogin von Sussex nicht erwartet hätte. „Ich bin wirklich furchtbar schlecht darin.“

    Lachend erinnert sie sich zudem an ein Zeugnis aus ihrer Kindheit, in dem sie nicht einmal benotet wurde: „Meine Mutter hat ein altes Zeugnis von mir gefunden, und im Fach Sport stand darin einfach: ‚Fähigkeit, einen Ball zu werfen oder zu fangen: nicht feststellbar.‘ Sie konnten mir nicht einmal eine Note geben!“

    Dieser ungewöhnlich offene Einblick bildet den Ausgangspunkt für einen neuen Vergleich, der Royals-Fans seit Jahren fasziniert.

    Meghan zu schlecht im Sport? Warum dieser Moment den Kontrast zu Prinzessin Kate so deutlich macht

    Während Meghan sich selbstironisch unbegabt im Tennis beschreibt, gilt Prinzessin Kate, Meghans Schwägerin, seit Langem als das Gegenteil. Wie ihre jährlichen Auftritte bei Wimbledon zeigen – die BBC veröffentlichte 2025 erneut mehrere Fotos davon – ist Prinzessin Kate nicht nur leidenschaftliche Zuschauerin, sondern auch eine talentierte Tennisspielerin. Ein öffentlichkeitswirksames Training mit Roger Federer, das international aufgegriffen wurde, sowie Berichte britischer Medien, wonach sie bei privaten Matches ihren Ehemann Prinz William regelmäßig übertrifft, unterstreichen ihr sportliches Profil.

    Doch auch künstlerisch zählt Kate zu den stärksten Persönlichkeiten der königlichen Familie. Ihr Studium der Kunstgeschichte und ihre vielfach gelobten Fotografien – die BBC widmete ihren Kinderporträts bereits eigene Beiträge – zeigen eine Kreativität, die längst Teil ihres öffentlichen Images geworden ist.

    Der Kontrast zwischen Meghan und Kate könnte damit kaum deutlicher sein. Für langjährige Beobachter der Royals wirkt er jedoch alles andere als überraschend. Schon vor der Hochzeit von Meghan und Prinz Harry gab es deutliche Unterschiede in Auftreten, Interessen und Persönlichkeit – Unterschiede, die nach Angaben mehrerer anonymer Quellen in britischen Medien sogar zu Spannungen vor der Trauung geführt haben sollen. Immer wieder wurde spekuliert, dass gerade jene Talente und Eigenschaften, für die Kate bewundert wird, bei Meghan gelegentlich für Genervtheit gesorgt haben könnten. Ob das stimmt, bleibt offen. Doch Meghans TV-Geständnis zeigt erneut, wie unterschiedlich die beiden Frauen sind – und warum der Vergleich zwischen der Herzogin von Sussex und der Prinzessin von Wales Royals-Fans bis heute fasziniert.

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