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Prinzessin Kate gibt im Streit zwischen William und Harry auf: Das soll der Wendepunkt gewesen sein

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Prinzessin Kate gibt im Streit zwischen William und Harry auf: Das soll der Wendepunkt gewesen sein

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    Prinz Harry, Prinzessin Kate und Prinz William bei einem gemeinsamen Auftritt – heute gilt das Verhältnis der Brüder als zerrüttet.
    Prinz Harry, Prinzessin Kate und Prinz William bei einem gemeinsamen Auftritt – heute gilt das Verhältnis der Brüder als zerrüttet. Foto: Andrew Parsons, picture alliance / Andrew Parsons/Sunday Times Pool/AP/dpa (Archivbild)

    Der Streit zwischen Prinz William und Prinz Harry beschäftigt die königliche Familie seit Jahren. Lange galt Prinzessin Kate als vermittelnde Kraft zwischen den Brüdern, und es wurde gemunkelt, Kate solle in die USA reisen, um Harry zu einer Rückkehr zu bewegen. Über einen klaren Wendepunkt in Kates Bemühungen, die Brüder zu versöhnen, berichtet Russel Myers in einer Mirror-Serie, die auf seiner neuen Biografie „William and Catherine: The Intimate Inside Story“ basiert.

    Prinzessin Kate: War sie die „Stimme der Vernunft“ im Streit mit Harry?

    Wie der Journalist und Autor Russell Myers im dritten Teil der Mirror-Serie schreibt, war Prinzessin Kate „lange eine Stimme der Vernunft in den Auseinandersetzungen der Brüder“. Als „Außenseiterin“ habe sie das Zerwürfnis zwischen Prinz William und Prinz Harry über Jahre beobachtet.

    Myers berichtet, Kate habe hautnah miterlebt, wie Harry und Meghan „immer verbitterter“ darüber wurden, den Regeln einer „hierarchischen und erblichen Monarchie“ folgen zu müssen – bis sie das Gefühl hatten, es nicht länger zu können. Gleichzeitig, das wurde in den Gesprächen mit den Quellen deutlich, habe Prinzessin Kate gewusst, dass die grundlegenden Unterschiede zwischen William und Harry, „dem Erben und dem Ersatz“, zwangsläufig zu Spannungen führen mussten. Insbesondere, da Harry mehr gewollt habe, als nur eine Nebenrolle im Königshaus zu spielen.

    Zwar habe Kate Meghan zunächst als „freundlich“ beschrieben – wenn auch „mit einem Hauch von Kalifornien“, doch hinter den Kulissen kam es offenbar zu massiven Spannungen zwischen den Schwägerinnen.

    William und Kate hätten nach Informationen von Myers befürchtet, dass Harry und Meghan eine eigene „Agenda“ verfolgten. Ein Insider wird in dem Bericht mit den Worten zitiert: „Die ganze Atmosphäre zwischen ihnen war ziemlich toxisch. Meghan war sehr energisch, Kate empfand sie als schroff. Sie sah die Trennung als unvermeidlich an, wenn auch vielleicht nicht in dem Ausmaß, wie es letztendlich geschah.“

    Versöhnung zwischen William und Harry? Kate zog sich zurück

    Als entscheidenden Wendepunkt im Streit zwischen Prinz William und Prinz Harry beschreibt Myers dann nicht den „Megxit“ selbst – sondern das Oprah-Interview der Sussexes. Besonders die öffentliche Schilderung eines privaten Gesprächs rund um die Brautkleid-Anprobe 2018 habe Prinzessin Kate dem Bericht zufolge tief getroffen.

    In dem Buch heißt es, Kate habe sich durch die Offenlegung dieses vertraulichen Austauschs massiv enttäuscht gefühlt. Ein Insider wird mit den Worten zitiert: „Sie hat daraufhin sehr deutlich gemacht, dass jedes Zusammentreffen mit Harry oder Meghan mit äußerster Vorsicht erfolgen müsste, weil es offensichtlich war, dass man ihnen nicht vertrauen konnte.“

    Laut Myers habe Prinzessin Kate schließlich erkannt, dass sie „nichts mehr tun konnte“, um die Brüder zusammenzubringen. Aus ihrer Sicht war die Entwicklung – insbesondere nach der Hochzeit und den öffentlichen Vorwürfen des Herzogpaars – nicht mehr aufzuhalten.

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