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„Es zieht dir den Boden weg“: Andy Borg blickt emotional auf Aus beim Musikantenstadl zurück

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„Es zieht dir den Boden weg“: Andy Borg blickt emotional auf Aus beim Musikantenstadl zurück

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    Andy Borg wurde zum 65. Geburtstag eine Sendung in der ARD gewidmet. Dort packte er zu seinem Musikantenstadl-Ende aus.
    Andy Borg wurde zum 65. Geburtstag eine Sendung in der ARD gewidmet. Dort packte er zu seinem Musikantenstadl-Ende aus. Foto: Bodo Schackow, dpa (Archivbild)

    Neun Jahre war Andy Borg das Gesicht des Musikantenstadl, das es seit 1981 gegeben hatte. Von 2006 bis 2015 moderierte der österreichische Sänger Borg die erfolgreiche Schlagersendung – bis er ersetzt wurde. Seine Nachfolger waren die Schweizer Schlagersängerin Francine Jordi und der deutsche Moderator Alexander Mazza, bis die Show irgendwann abgesetzt wurde. Nicht viel später begann ein neues Fernsehkapitel für Borg: Seit 2018 moderiert er im SWR „Schlager-Spaß mit Andy Borg“, und zwar bis heute. Was genau damals vorgefallen ist, als er aus dem Musikantenstadl ausschied, hielt Borg lange vor der Öffentlichkeit geheim. Nun sprach er zum ersten Mal darüber, wie emotional er das Show-Aus erlebt hat.

    Auch interessant: Andy Borg nahm Stellung zu möglichen Veränderungen bei seiner Show „Schlager-Spaß“. Die Jugend im Team wolle immer wieder das eine oder andere verändern, verbessern oder verjüngen. Doch er hält davon nichts. Außerdem spielt der Südwesten in der Karriere des Sängers eine wichtige Rolle – als Moderator war er dort immer wieder unterwegs.

    Andy Borg: „Heute und hier erzähle ich, wie es wirklich passiert ist“

    Anfang November 2025 wurde Andy Borg zu seinem 65. Geburtstag in der ARD-Sendung „Glückwunsch, Andy“ gewürdigt. Zu Gast waren Schlagergrößen wie Ramon Roselly und Semino Rossi. Moderiert wurde die Sendung von Florian Silbereisen. An einer Stelle während der Sendung fragte Silbereisen Borg danach, wie es für ihn war, den Musikantenstadl damals verlassen zu müssen. Borg erklärte in der ARD: „Ich habe es früher erfahren. Also ich durfte, musste dann, nachdem ich wusste, dass ich raus bin, noch zwei Sendungen moderieren.“ Dann machte er eine große Ankündigung: Er wolle zum ersten Mal erzählen, wie es damals genau ablief. „Heute und hier erzähle ich, wie es wirklich passiert ist“, so Borg.

    Übrigens: Während einer Folge von „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ sorgte ein Kommentar des Moderators über den ehemaligen Flippers-Schlagzeuger für Irritation. Der Moderator sprach über den verstorbenen Schlagerstar Hans-Jürgen Bäumler, wobei Borgs Bemerkung lediglich unglücklich formuliert war.

    Andy Borg packt aus: So hat er das Musikantenstadl-Aus erlebt

    Im Gespräch mit Florian Silbereisen in der ARD-Sendung „Glückwunsch, Andy“ erinnerte sich Andy Borg daran, wie ihn im Jahr 2015 der Unterhaltungschef um ein Gespräch bat: „Meine Frau und ich dachten, okay, der redet über die nächsten Sendungen.“ Was dann aber tatsächlich geschah, darauf war Andy Borg in dem Moment völlig unvorbereitet: „Und dann hat er lange um den Brei herumgeredet und ganz zum Schluss sagt er: ‚Andy, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Die Gute: Der Musikantenstadl geht weiter. Die Schlechte: ohne dich‘“. Borg erzählte davon, wie es sich in dem Moment angefühlt habe, diese Worte zu hören: „Und da denkst du, es zieht dir den Boden weg. Da wusste ich nicht, was ich sagen soll.“

    Auch interessant: Die wenigsten wissen, dass eine bekannte Schlagersängerin früher mit einem Lombardi in einer Liebesbeziehung war – Anna-Carina Woitschack hatte nämlich eine Romanze mit Marco Lombardi, dem Bruder von Sänger Pietro Lombardi, bevor sie später ihren Kollegen Stefan Mross heiratete. Schon lange munkelt die Schlagerwelt auch über Liebesgerüchte zwischen Florian Silbereisen und Beatrice Egli – die die beiden Stars auch gerne selbst befeuern.

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