Ein junges Gängsterpärchen macht Köln unsicher. Sie stammt aus gutem Haus, er aus dem Problembezirk Kölnberg. Gelungene Adaption von "Bonnie & Clyde" oder "Natural Born Killers" - oder plumpes Action-Kino? Das sagen die Medien.
"Prolliger Gentleman in spe tötet Stiefvater seiner Freundin. Sie findet's irgendwie süß." Rp-online.de (Rheinische Post)
Köln-Tatort "Kartenhaus": Junge Gangsterversion von Bonnie & Clyde
"Die Mischung aus Jung und Alt funktioniert hier einfach bombig. Im Kölner Fall „Kartenhaus“ jagen die Kommissare Ballauf (Klaus J. Behrendt, 56) und Schenk (Dietmar Bär, 55) einer jungen Gangster-Version von Bonnie & Clyde hinterher." Bild.de
"Der junge Regisseur Sebastian Ko ("Wir Monster") bebildert den blutigen Roadtrip von Werne so lustvoll wie konsequent. Er erlaubt dem Zuschauer, sich auch den kranken Momenten dieser Romanze hinzugeben." Spiegel-online.de
"Cool ist er, der neue Kölner "Tatort". Obwohl die Macher bei Oliver Stones "Natural Born Killers" abgekupfert haben. Macht aber nichts. Sieht einfach gut aus." Welt.de
„Kartenhaus“ ist ein atemloser Roadtrip mit dem besten Killerpärchen seit Bonnie und Clyde." Focus.de
Tatort-Kritik: Langeweile in Köln bei "Kartenhaus"
"Natural Born Langweiler: Die Kölner „Tatort“-Kommissare wirken bei ihrem neuen Fall wie frittiert. Dafür spielt ein junges Killerpaar im Stil von „Bonnie and Clyde“ groß auf." Faz.net
"Die Darsteller in „Kartenhaus“ machen ihre Sache gut, doch die Geschichte bleibt auf der Strecke. Der Kölner „Tatort“ ist vorhersehbar und ohne Überaschung, hat stattdessen einige Haken und ein schwaches Ende." Ksta.de (Kölner Stadtanzeiger)
"Müssen Ballauf und Schenk bald ans Aufhören denken? Am Ende können sie Adrian nicht retten - und sind selbst für die obligatorische Currywurst zu verstört." Sueddeutsche.de AZ