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Let's Dance 2026: Vanessa Borck im Porträt, Princess Charming, nessitontour, Ina, Tochter, Samenspende, ADHS

RTL

„Let's Dance“ 2026: „Princess Charming“ Vanessa Borck hatte „richtig Respekt“ vor ihrer Teilnahme – mit Recht

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    Vanessa "Nessi" Borck gehörte bei „Let‘s Dance“ 2026 zu den Teilnehmerinnen. In diesem Porträt können Sie die Multi-Influencerin näher kennenlernen.
    Vanessa "Nessi" Borck gehörte bei „Let‘s Dance“ 2026 zu den Teilnehmerinnen. In diesem Porträt können Sie die Multi-Influencerin näher kennenlernen. Foto: RTL / Jörn Strojny

    Mit neuen Sendeterminen ist die Tanzshow „Let’s Dance“ Anfang 2026 wieder auf die Bildschirme zurückgekehrt. Die prominenten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Schauspiel, Musik, Unterhaltung und Sport stellen sich erneut dem Wettbewerb und treten in den wöchentlich übertragenen Liveshows vor Jury und Publikum an. Im Rennen bleibt, wer durch Leistung und Weiterentwicklung überzeugt und damit realistische Chancen auf den Titel „Dancing Star 2026“ hat. Die Jury setzt sich wie in den Vorjahren aus Motsi Mabuse, Joachim Llambi und Jorge González zusammen. Durch die Sendung führen erneut die beiden Moderatoren Daniel Hartwich und Victoria Swarovski.

    Auch das Multimedia-Talent Vanessa Borck wagte sich auf das glatte Parkett. Schon in Folge 2 wurde es zu rutschig für sie – da kam das frühe Aus. Bleiben Sie bei uns – hier erfahren Sie Infos rund um die ehemalige „Princess Charming“.

    „Let's Dance“ 2026: Vanessa Borck kennen wir aus „Princess Charming“

    Ihren tabellarischen Steckbrief hat RTL uns geliefert:

    Name: Vanessa „Nessi“ Borck
    Beruf: Influencerin
    Geboren am: 27. September 1996
    Geburtsort: Mallorca, Spanien

    „Nessi“ geht keineswegs leichtfüßig in die ungewohnte Herausforderung: „Let’s Dance macht mir ehrlich gesagt richtig Respekt“, sagt sie in einem Interview.

    Einer RTL-Presseinfo entnehmen wir die wichtigsten Einzelheiten zu ihrem Werdegang: Vanessa „Nessi“ Borck ist eine Influencerin und Content Creatorin, die unter dem Namen „nessitontour“ auftritt. 2025 suchte sie als „Princess Charming“ in der gleichnamigen queeren RTL-Datingshow nach einer Partnerin und erreichte damit ein breites Publikum.

    Bekannt wurde Borck zunächst über Social Media, wo sie auf Instagram, TikTok und YouTube eine große Community aufbaute. Auf ihren Kanälen teilt sie Einblicke in ihren Alltag und spricht über Themen wie Selbstbestimmung, queere Lebensrealitäten und mentale Gesundheit.

    Zwischen 2021 und 2024 veröffentlichte Borck gemeinsam mit ihrer damaligen Partnerin zwei Jugendsachbücher sowie einen Erlebnisbericht. Die Publikationen thematisieren queere Identität, Beziehungen und den Umgang mit gesundheitlichen Herausforderungen.

    Seit 2025 produziert Borck den Podcast „Girls Girls“, der auf Spotify und YouTube erscheint. Darin spricht sie mit wechselnden Gästen über Dating, Freundschaften, Selbstliebe und Female Empowerment.

    „Let's Dance“ 2026: Vanessa Borck hat diverse Achterbahnfahrten hinter sich

    Vanessa Madeleine Monika „Nessi“ Borck wurde am 27. September 1996 auf Mallorca geboren, entnehmen wir ihrem RTL-Steckbrief. Nach der Trennung ihrer Eltern zog sie mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester nach Brandenburg. Dort besuchte sie ein Privatgymnasium in Grünheide.

    Nach dem Abitur entschied sich Borck für ein Studium und absolvierte zunächst einen Bachelor in Betriebswirtschaftslehre, gefolgt von einem Masterabschluss in Wirtschaftspsychologie.

    Während ihrer Schulzeit lernte sie Ina Stabrey kennen. Aus dem frühen Kontakt entwickelte sich später eine Beziehung. Das Paar heiratete im Juni 2021. 2022 wurden beide Eltern einer Tochter, die durch eine Samenspende gezeugt und von Borck ausgetragen wurde. Kurz vor der Geburt erlitt Ina einen Schlaganfall, dessen Folgen und Genesungsprozess das Paar öffentlich begleitete. Im September 2024 gaben beide ihre Trennung bekannt, betonten jedoch, weiterhin freundschaftlich verbunden zu bleiben.

    Im Herbst 2025 erhielt Borck die Diagnose ADHS, die für sie einen wichtigen persönlichen Wendepunkt darstellte. Sie spricht seitdem offen über Neurodiversität und beschreibt Kreativität, emotionale Tiefe und Verbundenheit als zentrale Stärken, die sie mit ihrer Diagnose verbindet.

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