Seit über einem Jahrzehnt gehört „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ zu den prägenden Musiksendungen im deutschen Fernsehen. Das Vox-Format setzt auf eine kollaborative Grundidee: Statt eines Wettbewerbs steht die gegenseitige künstlerische Neu-Interpretation im Vordergrund. Jede Ausgabe konzentriert sich auf das Werk einer teilnehmenden Person, deren Songs von den übrigen Gästen in eigenen Versionen präsentiert werden.
Die Moderation übernimmt erneut Johannes Oerding, der nach seiner eigenen Teilnahme inzwischen fest mit der Sendung verbunden ist. Für die aktuelle Staffel wurde eine neue Gruppe von Musikerinnen und Musikerinnen zusammengestellt, die zu den Aufzeichnungen nach Südafrika reist. Vertreten sind so unterschiedliche Interpreten wie Giovanni Zarrella, Mark Forster, Ina Bredehorn aka Deine Cousine, Der Graf von Unheilig, Alina Süggeler von Frida Gold sowie der genreübergreifend arbeitende Künstler Tream.
Ein Novum bildet eine zusätzliche Spezialfolge. Dafür wurden erstmals internationale Rockmusiker eingeladen: Klaus Meine und Rudolf Schenker, bekannt als Gründungsmitglieder der Scorpions. Sie bringen ausgewählte Titel aus ihrem Repertoire mit und erweitern das Format um eine einmalige Sonderausgabe, die bewusst von der üblichen Staffelstruktur abweicht.
Alina Süggeler, die Frontfrau von Frida Gold, tauscht also ihre Lieder mit den anderen Sängern und Sängerinnen. Wir zeichnen hier ihr Porträt.
„Sing meinen Song“ 2026: Die Band Frida Gold – das sind Alina Süggeler und Andi Weizel
Frida Gold gehört seit mehr als einem Jahrzehnt zu den festen Größen des deutschsprachigen Pop. Das Duo aus Alina Süggeler und Andi Weizel – die beiden haben schon auf dem Gymnasium gemeinsam in einer Band agiert – hat mit Songs wie „Wovon sollen wir träumen“ und „Liebe ist meine Rebellion“ Bekanntheit erlangt. Platin-Auszeichnungen, ein Nummer‑Eins‑Album, Millionen von Streams und ausverkauften Tourneen zeigen ihren Erfolg.
Der Bandname Frida Gold geht auf zwei Quellen zurück: Zum einen stammt „Frida“ aus dem Lied „Frida“ von Axel Bosse, das die Band in ihrer frühen Phase inspirierte. Später ergänzten sie den Namen um „Gold“, weil sie einen klanglich starken Doppelnamen wollten und der Begriff für sie Assoziationen wie „warm“, „wertig“, „strahlend“ und „einzigartig“ auslöst.
2025 markiert für Frida Gold einen Neustart. Mit der EP „Morgenrot“ schlagen sie das erste Kapitel eines neuen Release‑Zyklus auf, der 2026 im Album „Sonnenaufgang“ münden wird. Im Januar 2026 brachten Frida Gold die neue Phase ihres Schaffens auf die Bühne. Die „Morgenrot“-Tour führte sie vom 16. bis 22. Januar durch Deutschland und präsentierte die EP erstmals live.
„Sing meinen Song“ 2026: Alina Süggeler – Steckbrief der Frontfrau von Frida Gold
Hier zunächst ihr Steckbrief:
- Name: Alina Süggeler
- Amtlicher Name: Alina Eva Süggeler
- Beruf: Sängerin
- Geburtstag: 6. Mai 1985
- Sternzeichen: Stier
- Geburtsort: Witten (Nordrhein‑Westfalen), aufgewachsen in Hattingen
- Staatsangehörigkeit: deutsch
- Haarfarbe: braun
- Augenfarbe: braun
Alina Süggeler gehört seit Jahren zu den Stimmen des deutschsprachigen Pop. Aufgewachsen im Ruhrgebiet, besuchte sie das Gymnasium Holthausen in Hattingen, wo sie ihr Abitur ablegte und bereits früh an Nachwuchswettbewerben wie „Jugend musiziert“ teilnahm. Ihre musikalische Ausbildung begann im Kindesalter: Sie sang im örtlichen Kirchenchor, erhielt ab dem fünften Lebensjahr Klavierunterricht und wechselte mit zwölf Jahren zur Querflöte.
Süggeler positioniert sich in den sozialen Medien mit einer klaren Haltung: Nachhaltigkeit, ein veganer Lebensstil und Gleichberechtigung prägen ihren und ihre öffentliche Präsenz – sichtbar in Mode-Entscheidungen, Kooperationen und ihrem Engagement in Bezug auf Feminismus, zum Beispiel für Women for Women International.
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