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USA: Salt Bae schließt "Salt Bae Burger" in New York

"Salt Bae Burger"

"Salt Bae" muss Restaurant in den USA schließen

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    Nusret Gökçe alias "Salt Bae" in Berlin.
    Nusret Gökçe alias "Salt Bae" in Berlin. Foto: Maurizio Gambarini, dpa (Archivbild)

    Der Gastronom Nusret Gökçe ist in den letzten Jahren zu einer kleinen Berühmtheit geworden. Besser bekannt ist der Türke als "Salt Bae". Das hat mit einer Handbewegung zu tun, mit der er das Salzen des Fleisches in seinen Steak-Restaurants zelebriert. Eine Geste, die wohl noch berühmter ist als "Salt Bae" selbst. Der Selfmade-Millionär hat mittlerweile nicht nur über 50 Millionen Instagram-Follower, sondern auch einige Restaurants. Eines von ihnen muss er nun aber schließen.

    USA: Salt Bae muss Restaurant in New York schließen

    Amerikanische Medien berichten, dass "Salt Bae" sein Lokal in New York schließen muss. Es handelt sich um "Salt Bae Burger" in Manhattan. Dort hatte der Gastronom unter anderem mit Blattgold verzierte Patties im Burger für rund 100 US-Dollar verkauft. 

    Offenbar stecken hinter der Schließung des Restaurants mehrere schlechte Kritiken, welche "Salt Bae Burger" erhalten hatte. Vor drei Jahren wurde das Lokal zur schlechtesten Fleischbräterei in New York gekürt. In den Social-Media-Kanälen war von "Krankenhausessen" und dem "Charme eines Flugzeughangars" die Rede.

    Im "Salt Bae Burger" blieben die Gäste zuletzt immer mehr aus, weswegen "Salt Bae" nun wohl handelt und sein Lokal in New York schließt.

    Salt Bae Burger schließt: Rückschlag für den Gastronomen?

    Ein kleiner Rückschlag dürfte die Schließung des Lokals für "Salt Bae" sein, aber wohl auch nicht viel mehr. Sein Konzept ist mehr auf Show ausgelegt als auf den ganz großen Gourmet-Charakter. Dieses Konzept kommt an einigen Standorten deutlich besser an als in New York. 

    Mittlerweile unterhält der Gastronom 18 Restaurants weltweit. Er zählt zahlreiche Prominente zu seinen Gästen. Zu diesen gehören beispielsweise die Fußballer Cristiano Ronaldo, Neymar und Lionel Messi, aber auch der Kampfsport-Star Conor McGregor.

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