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Tragischer Unfall in Vorarlberg: Deutscher Gleitschirmflieger stürzt in den Tod

Am bekannten Gipfel Hochlicht

Tragischer Unfall in Vorarlberg: Deutscher Gleitschirmflieger stürzt in den Tod

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    Ein deutscher Gleitschirmflieger ist in Vorarlberg in den Tod gestürzt.
    Ein deutscher Gleitschirmflieger ist in Vorarlberg in den Tod gestürzt. Foto: tmr, ka-news, pr

    In Vorarlberg im Bereich von Fontanella ist es am Freitag (17. April) zu einem tödlichen Unfall eines Gleitschirmfliegers aus Deutschland gekommen.

    Wie die Polizei mitteilte, war der Mann im Gemeindegebiet Andelsbuch am Startplatz „Hintere Niedere“ zu einem Streckenflug in Richtung Großes Walsertal gestartet.

    Tragischer Unfall in Vorarlberg: Deutscher Gleitschirmflieger stürzt in den Tod

    Im Bereich von Fontanella geriet er im Lee (die windabgewandte Seite) des für seine Aussicht bekannten Gipfels „Hochlicht“ auf rund 2100 Metern Höhe in einen Abwindbereich und verlor an Höhe.

    Beim Versuch, wieder Höhe zu gewinnen, versuchte er in Gipfelnähe auf die dem Wind zugewandte Seite (Luv) zu wechseln. Dabei kam es allerdings zu starken Turbulenzen, wodurch der Gleitschirm einklappte und der Pilot spiralförmig schnell an Höhe verlor. In der Folge stürzte der Gleitschirmflieger aus einer Höhe von 30 bis Metern in felsiges Gelände ab.

    Abgestürzter Gleitschirmpilot: Notarzt kann nur noch den Tod feststellen

    Ein sich in der Nähe befindender Zeuge setzte nach Polizeiangaben umgehend einen Notruf ab, der herbeigerufene Notarzt des Rettungshubschraubers konnte jedoch nur noch den Tod des Piloten feststellen.

    Der Leichnam des Deutschen wurde durch einen Polizeihubschrauber geborgen und ins Tal gebracht. Wie die Polizei erklärte, wurde der Leichnam nach Durchführung der Leichenbeschau sowie Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft freigegeben. Die Verständigung der Angehörigen wurde eingeleitet.

    Deutsche Gleitschirmfliegerin stürzt in Tirol auf Restaurant-Terrasse

    Mitte Februar war es in Österreich bereits zu einem ungewöhnlichen Unfall einer deutschen Gleitschirmfliegerin in der Tiroler Gemeinde Alpbach im Bezirk Kufstein gekommen.

    Die 56 Jahre alte Frau verfehlte beim Landeanflug mit ihrem Gleitschirm „aufgrund eines nicht vorhersehbaren Höhenverlustes“ ihren geplanten Landeplatz und stürzte auf die Terrasse eines Restaurants.

    Nach der Erstversorgung und Bergung vor Ort durch einen Rettungswagen, eine Polizeistreife und einen Alpinpolizisten wurde die 56-Jährige mit Verletzungen unbestimmten Grades mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik Innsbruck geflogen.

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