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Coronavirus
22.04.2020

Journalismus in der Corona-Zeit: "Wir erleben eine Infodemie"

In Krisen bestimmt oft ein einziges Thema die Nachrichtenlage. Für den Journalismus ist das eine Herausforderung.
Foto: Frank Rumpenhorst, dpa

Plus Die Corona-Pandemie macht auch vor dem Journalismus nicht Halt. Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen warnt indes vor Gerüchten und Spekulationen.

Seit Wochen beschäftigt die ganze Welt ein einziges Thema: das Coronavirus. Das gilt auch für Journalisten. In Zeitungsartikeln, TV-Berichten, Internet-News, Radiobeiträgen und Podcasts ist die Corona-Pandemie omnipräsent. Die Meldungen überschlagen sich. Viele wichtige Nachrichten gehen in der Masse der Corona-Berichterstattung unter. Gleichzeitig kursieren über Covid-19 viele Gerüchte und Spekulation, vor allem im Internet. Anruf bei Bernhard Pörksen, einem der bekanntesten Medienwissenschaftler Deutschlands. Der Experte betont: "Wir sind im Moment nicht nur mit der Gefahr einer Virusinfektion konfrontiert, sondern erfahren auch, was es heißt, eine Infodemie zu erleben."

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