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Ibiza-Affäre
25.06.2020

Kurz vor U-Ausschuss: Der Kanzler, der nichts gewusst haben will

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz musste am Mittwoch vor dem Ibiza-Untersuchungsausschuss aussagen. 

Plus Ein Untersuchungsausschuss soll klären, ob Österreichs Regierung, die über die Ibiza-Affäre stürzte, käuflich war. Für Sebastian Kurz könnte das zum Problem werden.

Die Erwartungen am Mittwochmorgen sind ebenso groß wie der Andrang. Die Journalisten stehen schon frühmorgens Schlange vor dem Lokal VII des Parlaments, das seit längerem renovierungsbedingt teilweise in der Wiener Hofburg tagt. Der Tag steht ganz im Zeichen jener Teile des sogenannten Ibiza-Videos, die gleichermaßen die FPÖ des ehemaligen Vizekanzlers Heinz-Christian Strache als auch die ÖVP von Kanzler Sebastian Kurz betreffen. Es geht um große Summen an Parteispenden und das, was man in Österreich "Postenschacher" nennt: Bestellungen von Parteifunktionären in hohe Ämter in parteinahen Unternehmen, gegenseitige Abkommen zwischen den damaligen Regierungsparteien ÖVP und FPÖ, wer welche Positionen bekommt. Frei nach dem Motto: Eine Hand wäscht die andere.

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