Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldet, steigt nach dem Einsatz von Wasserwerfern die Radioaktivität rund um das das Atomkraftwerk von Kyodo. Der Grund: Das verdampfende Wasser steigt in die Höhe und nimmt dabei die radioaktive Strahlung mit.
Derweil konnte der befürchtete Blackout für ganz Tokio abgewendet werden, da die japanische Regierung frühzeitig zum Stormsparen aufgerufen hatte.
Da die Temperaturen in Japan aktuell fallen, nimmt der Energiehunger. Es wird mehr geheizt.
Deswegen sollen die Bürger Japans und speziell die der Region Tokio möglichst Storm sparen. Außerdem sollen Bahnunternehmen die Anzahl ihrer fahrenden Züge einschränken, um einen Blackout zu verhindern. Die Betreiber der beiden größten Bahnlinien stimmten dem bereits zu. Andere Firmen haben ihre Arbeiter nach Hause geschickt, auch Läden schlossen früher. All dies soll Strom sparen. Eine große Lebensmittelkette hat bereits angekündigt, nurmehr die Hälfte der Lampen in den Läden brennen zu lassen.