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Lockdown
29.10.2020

Was das Corona-Trauma mit Jugendlichen macht

Geschlossene Disco in Corona-Zeiten: Vielen Jugendlichen haben durch die Beschränkungen Probleme, wichtige Bedürfnisse auszuleben.
Foto: Jens Büttner, dpa

Plus Feiern, Tanzen, Treffen: Vieles, was zum "Jungsein" dazugehört, ist im Lockdown verboten. Psychologen warnen vor den Folgen und Juso-Chef Kühnert fordert mehr Verständnis.

Antonia hat schon lange keine Nacht mehr durchgetanzt - über ein Jahr ist das letzte Mal her. Vor drei Wochen aber besuchte sie eine Freundin in ihrer großen Studenten-WG. Etwa fünfzehn Leute haben dort gemeinsam gekocht, gelacht – und irgendwann den Tisch beiseitegeschoben und getanzt. Das schlechte Gewissen kam nicht, als sich der Nachbar wegen der lauten Musik beschwerte. Es kam erst zwei Tage später, als Antonia mit kratzendem Hals und trockenem Husten aufwacht.

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29.10.2020

"Menschen, die älter sind als 20, haben in ihrem Leben schon viele Krisen erlebt, darunter den 11. September oder die Wirtschaftskrise. Aber keine wird wohl so einschneidend sein wie die aktuelle."
Also ehrlich, von Kevin Kühnert hätte ich etwas schlaueres erwartet. Einige Zeit Verzicht auf diverse Annehmlichkeiten mit dem 11. September zu vergleichen … ich wünsche den Jugendlichen unter 20 und uns allen sehr, dass ihnen im Leben keine schlimmeren Zeiten begegnen als diese Auszeit, die alle schmerzlich trifft. Sonst wird in den kommenden Jahren die psychische Versorgung schnell an ihre Grenzen stoßen.

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