Startseite
Icon Pfeil nach unten
Politik
Icon Pfeil nach unten

Sicherheitskonferenz: Wie der Westen in seiner Ratlosigkeit erstarrt

Sicherheitskonferenz

Wie der Westen in seiner Ratlosigkeit erstarrt

  • |
  • |
  • |
    Die Fackel, die "Lady Liberty" in ihrer rechten Hand hält, könnten die Weltenlenker gut gebrauchen. Drei Tage lang redeten sie sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz nicht nur die Köpfe heiß, sondern auch gewaltig aneinander vorbei. Ein Licht, das den Weg weist, haben sie dabei nicht gefunden.
    Die Fackel, die "Lady Liberty" in ihrer rechten Hand hält, könnten die Weltenlenker gut gebrauchen. Drei Tage lang redeten sie sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz nicht nur die Köpfe heiß, sondern auch gewaltig aneinander vorbei. Ein Licht, das den Weg weist, haben sie dabei nicht gefunden. Foto: Andrew Gombert, dpa (Symbolbild)

    Sprachlosigkeit ist nichts, was man auch nur im Entferntesten mit Wolfgang Ischinger in Verbindung bringen würde. Der 73-Jährige leitet seit zwölf Jahren die Münchner Sicherheitskonferenz. Der Charme eines Skilehrers und die Beharrlichkeit eines Diplomaten wurden ihm einmal bescheinigt. Und diese Mischung ist es wohl auch, die seinen Erfolg begründet: Der Außenminister des Iran und der Verteidigungsminister der USA geben sich im noblen "Bayerischen Hof" die Klinke in die Hand, wenn Ischinger einlädt.

    Diskutieren Sie mit
    XXX 0 Kommentare
    hier kommen komentare rein
    Dieser Artikel kann nicht mehr kommentiert werden