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Terrorzelle NSU: Wegen Nagelbomben-Anschlag in Köln: Fragen an NRW-Innenminister

Terrorzelle NSU

Wegen Nagelbomben-Anschlag in Köln: Fragen an NRW-Innenminister

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    Fragen an NRW-Innenminister Nagelbomben-Attentat: wegen Der Untersuchungsausschuss des Bundestages zur rechtsextremen Terrorzelle NSU befragt heute (Donnerstag/10 Uhr) den früheren nordrhein-westfälischen Innenminister Fritz Behrens (SPD).
    Fragen an NRW-Innenminister Nagelbomben-Attentat: wegen Der Untersuchungsausschuss des Bundestages zur rechtsextremen Terrorzelle NSU befragt heute (Donnerstag/10 Uhr) den früheren nordrhein-westfälischen Innenminister Fritz Behrens (SPD). Foto: dpa

    Fragen an NRW-Innenminister Nagelbomben-Attentat: wegen Der Untersuchungsausschuss des Bundestages zur rechtsextremen Terrorzelle NSU befragt heute (Donnerstag/10 Uhr) den früheren nordrhein-westfälischen Innenminister Fritz Behrens (SPD). Dabei geht es um den sogenannten Nagelbombenanschlag im Juni 2004 in Köln. Damals waren vor einem türkischen Friseursalon in der Keupstraße 22 Menschen verletzt worden.

    Wegen Nagelbomben-Attentat: Fragen an NRW-Innenminister

    Der Ausschuss will wissen, warum frühe Hinweise auf einen rechtsextremistischen und fremdenfeindlichen Hintergrund nicht weiter verfolgt wurden. Der Untersuchungsausschuss wird auch den heutigen Bundesanwalt Hans-Jürgen Förster hören. Er war 2003 im Innenministerium mit dem ersten NPD-Verbotsverfahren befasst.

    Befragung musste verschoben werden

    In einer früheren Aussage hatte er sich erinnert, den jetzt als Mittäter des Neonazi-Trios angeklagten Ralf Wohlleben auf einer Liste von V-Leuten des Verfassungsschutzes gesehen zu haben. Das war aber bezweifelt worden. Die ursprünglich vorgesehene Befragung des ehemaligen Innenstaatssekretärs August Hanning im Ausschuss musste verschoben werden. (dpa, AZ)

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