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  3. Interview: "Bei Klimaverhandlungen erreicht man nur den kleinsten gemeinsamen Nenner"

Interview
23.11.2022

"Bei Klimaverhandlungen erreicht man nur den kleinsten gemeinsamen Nenner"

Die Professorin Angela Oels forscht an der Universität Augsburg zu Klimapolitik. Bei der UN-Klimakonferenz in Scharm El Scheich hat sie die Verhandlungen beobachtet.
Foto: Angela Oels

Plus Die Augsburger Politikwissenschaftlerin Angela Oels erklärt, warum internationale Klimaverhandlungen nur in Trippelschritten vorangehen und was es mit Klimagerechtigkeit auf sich hat.

Frau Oels, Sie waren in der ersten Woche bei der Klimakonferenz in Scharm El Scheich dabei. Wie haben Sie den Gipfel vor Ort erlebt? Haben Sie, wie einige andere Teilnehmende auch, in der klimatisierten Halle gefroren?

Angela Oels: Ja, mit dem Klimatisieren wird es dort ein wenig zu ernst genommen. Ich hatte aber vor allem Hunger und Durst. Es gab nur wenige Ausgabestellen mit langen Schlangen, bei denen man 60 bis 90 Minuten anstehen musste. Man kann also fast sagen: Es wurden die Bedingungen simuliert, mit denen wir es in einer vom Klimawandel zerrütteten Welt zu tun haben werden. Wasserknappheit, Nahrungsknappheit, draußen Hitze. Abgesehen davon war die Klimakonferenz auch geprägt von der schwierigen Menschenrechtssituation in Ägypten. Das spürt man vor Ort aufgrund von umfassender Überwachung. Es gab viele mutige Proteste von ägyptischen Bürgerrechtlern und Bürgerrechtlerinnen und parallel den Hungerstreik des Menschenrechtsaktivisten Alaa Abdel Fattah.

Die Situation vor Ort erweckt einen gegensätzlichen Eindruck zum Klimaschutz, auch die Reaktionen auf die Abschlusserklärung sind kritisch. Kann man es als Erfolg der Verhandlungen bezeichnen, dass es zumindest keine Rückschritte gibt?

Angela Oels: Die weltpolitische Lage hat sich seit der Klimakonferenz in Glasgow vergangenes Jahr verschlechtert. Wir haben den Krieg in der Ukraine, der überall zu Preissteigerungen und Energieknappheit führt. Wir haben immer noch eine andauernde Corona-Pandemie und deren Folgen. Dazu kommt ein angespanntes Verhältnis zwischen China und den USA durch die Lage in Taiwan. Das ist alles nicht gerade förderlich für die Klimapolitik. In dem Sinne kann man sagen, dass es auch etwas wert ist, dass man trotz dieser weltpolitisch schwierigen Situation nicht hinter die Beschlüsse vom letzten Jahr zurückgefallen ist.

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