Am Montag beginnen die Beratungen über . Sie könnten das Ende der Regierung einläuten. Auslöser ist der Einzelplan 12, der die Finanzen des Verkehrsministeriums regelt. Die Zahlen zeigen: Autobahnen und Bundesstraßen werden am Ende dieser Wahlperiode in einem schlechteren Zustand sein, als sie es heute bereits sind. Trotz des Sondervermögens in Höhe von 500 Milliarden Euro.
Grund dafür ist, dass dem CDU-geführten Ministerium Mittel entzogen werden sollen. Die Zurückhaltenden bei Union und SPD sprechen von „buchhalterischen Tricks“. Andere nennen es zu Recht „Beschiss“.
Der Aufschwung wird abgewürgt
sollten Straßenlöcher gestopft und neue Strecken gebaut werden. Das Gegenteil ist der Fall, die Folgen für die Wirtschaft sind verheerend. Denn bei einer schlechten Infrastruktur bleibt der Aufschwung im Stau stecken.
Die Fäden laufen bei zusammen. Der SPD-Chef will finanziellen Druck auf die Union ausüben und erreichen, dass sie einer Aufweichung der Schuldenbremse zustimmt. Die jedoch wird das niemals mitmachen. Friedrich Merz muss als Moderator übernehmen und einen Kompromiss hinbekommen. Gelingt ihm das nicht, ist er bald nicht mehr Kanzler.
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