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Wie die Sicherheitswende auf die Bundeswehrstandorte durchschlägt

Bundeswehr

Alleine 41 in Bayern: Was passiert jetzt an den Bundeswehrstandorten in der Region?

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    Im Schatten der Ordensburg Sonthofen werden in absehbarer Zeit Männer und Frauen für den Schutz gegen atomaren, biologischen und chemischen Waffen ausgebildet.
    Im Schatten der Ordensburg Sonthofen werden in absehbarer Zeit Männer und Frauen für den Schutz gegen atomaren, biologischen und chemischen Waffen ausgebildet. Foto: Olaf Winkler

    Städte mit großen Bundeswehr-Standorten wurden früher beneidet, später bisweilen bemitleidet. Die Einnahmen durch die Soldaten und ihre Familien sorgten für einen florierenden Einzelhandel, für lebendige Gastronomie nebst Nachtleben und Steuereinnahmen – allerdings auch für Abhängigkeiten. Entsprechend groß war das Entsetzen, als das Verteidigungsministerium 2011 eine Giftliste zur Schließung oder Teilschließung von Bundeswehrstandorten präsentierte. Es folgten intensive Überlegungen zur Nutzung der verwaisten Flächen. Die Konversion erwies sich oft als Kraftakt ohne Erfolgsgarantie.

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