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Russland will ukrainisches AKW Saporischschja verstaatlichen
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Jeder muss sich überlegen, wie viel Urlaub er wagen will

Kommentar Von Doris Wegner
19.05.2020

Ein normaler Urlaub wird dieses Jahr nur unter erschwerten Bedingungen möglich sein. Denn egal, wohin wir in diesem Sommer reisen werden, das Coronavirus ist schon da.

Normal? Was ist in diesem Jahr schon normal? Der Urlaub wird es jedenfalls nicht werden, darauf werden wir uns einstellen müssen, auch wenn ab dem 15. Juni die weltweite Reisewarnung aufgehoben wird und Ferien innerhalb Europas möglich sind.

Endlich wieder ein Stück Reisefreiheit! Doch egal, wohin wir in diesem Sommer reisen werden, das Coronavirus wird schon da sein. Auch in den klassischen Urlaubsländern gibt es schließlich Einschränkungen und Auflagen wegen der Pandemie.

 

Die Urlaubs-Situation kann sich jederzeit wieder ändern

Die Sehnsucht nach einer Auszeit vom Virus ist verständlicherweise groß, das Rund-um-Sorglos-Paket ist in diesem Jahr allerdings nicht buchbar. Man könnte es natürlich mit Humor nehmen und sagen, endlich gibt es an Stränden oder auf Märkten Abstandsregeln, doch tatsächlich muss jeder für sich überlegen, wie viel Urlaub er wagen möchte. Die Situation kann sich jederzeit wieder ändern.

Für die Reisebranche ist die Aufhebung des Reisehinweises ein überlebenswichtiges Signal. Durch den plötzlichen Reise-Stopp und die gigantische Rückholaktion von 250.000 Urlaubern, wurde die Branche belastet wie nie zuvor.

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Die Diskussion ist geschlossen.

19.05.2020

Die wirklich gute Frage ist der Urlaub 2021 ;-)

20.05.2020

Bei den meisten unserer Mitbürger und -innen wird die Sorge um den Urlaub 2021 derzeit kaum an erster Stelle stehen. Besonders nicht beim eher fleissigen, mehr leistungs- und weniger freizeitorientiert denkenden Teil des deutschen Volkes . . .

20.05.2020

Das glaube ich nicht. Es sind doch Milliarden geflossen - und fließen vermutlich auch noch.

19.05.2020

Ich finde den derzeitigen Hype um den bevorstehenden Urlaub erschütternd. Vor allem wehre ich mich dagegen, jetzt das Überleben der
Reisebranche mit den möglichen gesundheitlichen Gefährdungen ganzer Länder und Bevölkerungskreise aufzuwiegen oder auch umgekehrt.. Aber hier
machen derzeit ja Alle, nicht nur die Medien, sondern auch unsere Politiker und Politikerinnen voll mit. Wahrscheinlich auch aus
Angst vor neuen und weiteren Demonstrationen.

19.05.2020

Die Risiken sind wohl alle kalkulierbar und nicht so hoch wie sie an die Wand geschrieben werden. Nur ist der Urlaub eben heuer kein Urlaub - das ist der Knackpunkt.

19.05.2020

>> Nur ist der Urlaub eben heuer kein Urlaub - das ist der Knackpunkt. <<

Wirklich? Ich war schon beim Skifahren und fahre bald ans Meer. Gut der Pfingst-Abenteuerurlaub im Reichshauptslum fällt aus; U-Bahn ist grad schlecht und sein Fahrrad hat man ja nicht lange. Viel wichtiger sind offene Eisdielen in MeckPomm und Polen dich mich mal zu Besuch in ihr Land radeln lassen. Und die Pilgerreise in die Surselva wird auch hoffentlich klappen...

Kein Knackpunkt!

20.05.2020

Gut - für Sie ist halt Urlaub unter Bevormundung und Einschränkung zahlenswerter Urlaub - chacun a son gout.