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Teneriffa: Teneriffa: Die 6 schönsten schwarzen Sandstrände – mit Bildern

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Teneriffa: Die 6 schönsten schwarzen Sandstrände – mit Bildern

An der Playa de las Gaviotas beeindruckt nicht nur der Blick auf den wilden Atlantik, sondern auch das Bergpanorama im Rücken des Küstenabschnitts. Wie das Tourismusportal webtenerife.de informiert, liegt der Strand mit seinem feinen schwarzen Vulkansand direkt unterhalb der Steilküste des Anaga-Gebirges. Von der Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife aus erreicht man die Bucht mit dem Auto schon nach circa 30 Minuten. Direkt neben dem Strand finden Besucher einen Parkplatz.
1/6An der Playa de las Gaviotas beeindruckt nicht nur der Blick auf den wilden Atlantik, sondern auch das Bergpanorama im Rücken des Küstenabschnitts. Wie das Tourismusportal webtenerife.de informiert, liegt der Strand mit seinem feinen schwarzen Vulkansand direkt unterhalb der Steilküste des Anaga-Gebirges. Von der Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife aus erreicht man die Bucht mit dem Auto schon nach circa 30 Minuten. Direkt neben dem Strand finden Besucher einen Parkplatz. Foto: Sergey Kohl, stock.adobe.com
Die Playa de la Arena ist sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen äußerst beliebt, informiert webtenerife.de. Dank der ruhigen Umgebung und des geringen Wellengangs eignet sich die Bucht mit dem feinen schwarzen Sand perfekt für einen Besuch mit der ganzen Familie. Darüber hinaus weht hier laut dem ADAC seit vielen Jahren die blaue Flagge, welche Strände kennzeichnet, die als besonders sicher und sauber gelten.
2/6Die Playa de la Arena ist sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen äußerst beliebt, informiert webtenerife.de. Dank der ruhigen Umgebung und des geringen Wellengangs eignet sich die Bucht mit dem feinen schwarzen Sand perfekt für einen Besuch mit der ganzen Familie. Darüber hinaus weht hier laut dem ADAC seit vielen Jahren die blaue Flagge, welche Strände kennzeichnet, die als besonders sicher und sauber gelten. Foto: Martin Valigursky, stock.adobe.com
Die Playa de El Socorro im Norden Teneriffas genießt besonders bei Surfern große Beliebtheit. Doch auch Urlauber, die auf der Suche nach Entspannung und Natur sind, werden hier laut webtenerife.de fündig. Der schwarze Vulkanstrand besitzt ebenfalls die blaue Flagge, die nicht nur einen einwandfreien Zustand des Wassers, sondern auch die hohe Qualität der Infrastruktur und der Dienstleistungen garantiert. Auch wenn die Wellen weit ab vom Strand brechen, sollten sich Badegäste vor Strömungen und starken Wellen in Acht nehmen.
3/6Die Playa de El Socorro im Norden Teneriffas genießt besonders bei Surfern große Beliebtheit. Doch auch Urlauber, die auf der Suche nach Entspannung und Natur sind, werden hier laut webtenerife.de fündig. Der schwarze Vulkanstrand besitzt ebenfalls die blaue Flagge, die nicht nur einen einwandfreien Zustand des Wassers, sondern auch die hohe Qualität der Infrastruktur und der Dienstleistungen garantiert. Auch wenn die Wellen weit ab vom Strand brechen, sollten sich Badegäste vor Strömungen und starken Wellen in Acht nehmen. Foto: vallefrias, stock.adobe.com
Östlich der bei Touristen beliebten Stadt Puerto de la Cruz findet man die Playa El Bollullo. Wie der Reiseführer Merian schreibt, ist die Bucht selbst vom Massentourismus verschont geblieben, weshalb Urlauber hier noch Naturidylle genießen können. Neben dem schwarzen Sand kann man hier laut dem Tourismusportal webtenerife.de imposante Formationen aus Vulkangestein bewundern, die bis ins Meer hineinragen. Aufgrund des ganzjährig starken Wellengangs ist beim Baden jedoch Vorsicht geboten.
4/6Östlich der bei Touristen beliebten Stadt Puerto de la Cruz findet man die Playa El Bollullo. Wie der Reiseführer Merian schreibt, ist die Bucht selbst vom Massentourismus verschont geblieben, weshalb Urlauber hier noch Naturidylle genießen können. Neben dem schwarzen Sand kann man hier laut dem Tourismusportal webtenerife.de imposante Formationen aus Vulkangestein bewundern, die bis ins Meer hineinragen. Aufgrund des ganzjährig starken Wellengangs ist beim Baden jedoch Vorsicht geboten. Foto: lunamarina, stock.adobe.com
Imposante Felsformationen aus erkalteter Lava gibt es auch an der Playa de Benijo, im Nordosten der Insel, zu bestaunen. Laut dem Online-Reisemagazin Travelbook sind diese neben dem schwarzen Vulkansand der Hauptgrund, warum Urlauber den Strand aufsuchen. Der Weg zur Bucht führt über eine lange Treppe hinab. Da der naturbelassene Strand zu einem Naturschutzgebiet gehört, ist der Zugang jedoch immer wieder geschlossen. Zudem sollten sich Urlauber auch hier des starken Wellengangs bewusst sein, informiert webtenerife.de.
5/6Imposante Felsformationen aus erkalteter Lava gibt es auch an der Playa de Benijo, im Nordosten der Insel, zu bestaunen. Laut dem Online-Reisemagazin Travelbook sind diese neben dem schwarzen Vulkansand der Hauptgrund, warum Urlauber den Strand aufsuchen. Der Weg zur Bucht führt über eine lange Treppe hinab. Da der naturbelassene Strand zu einem Naturschutzgebiet gehört, ist der Zugang jedoch immer wieder geschlossen. Zudem sollten sich Urlauber auch hier des starken Wellengangs bewusst sein, informiert webtenerife.de. Foto: DEN, stock.adobe.com
In der Gemeinde Puerto de la Cruz, im Norden der Insel, finden Urlauber den Stadtstrand Playa Jardín. Damit der markante schwarze Vulkansand nicht abgetragen wird, wurde hier Merian zufolge ein künstliches Riff angelegt. Seinen Namen, der übersetzt "Gartenstrand" bedeutet, verdankt der Küstenabschnitt den zahlreichen umliegenden Gärten, in denen Urlauber laut webtenerife.de einheimische Pflanzenarten, Wasserfälle und Steinhöhlen bewundern können.
6/6In der Gemeinde Puerto de la Cruz, im Norden der Insel, finden Urlauber den Stadtstrand Playa Jardín. Damit der markante schwarze Vulkansand nicht abgetragen wird, wurde hier Merian zufolge ein künstliches Riff angelegt. Seinen Namen, der übersetzt "Gartenstrand" bedeutet, verdankt der Küstenabschnitt den zahlreichen umliegenden Gärten, in denen Urlauber laut webtenerife.de einheimische Pflanzenarten, Wasserfälle und Steinhöhlen bewundern können. Foto: Justo, stock.adobe.com
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