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Türkei: Vorsicht im Türkei-Urlaub: Diese 7 Tiere sind gefährlich – mit Bildern

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Vorsicht im Türkei-Urlaub: Diese 7 Tiere sind gefährlich – mit Bildern

In dünn besiedelten Wald- und Gebirgsregionen der Türkei kann man laut WWF Braunbären antreffen. Grundsätzlich meiden sie den Kontakt zu Menschen, können jedoch angreifen, wenn sie ihre Jungen verteidigen, verletzt sind oder wiederholt provoziert werden.
1/7In dünn besiedelten Wald- und Gebirgsregionen der Türkei kann man laut WWF Braunbären antreffen. Grundsätzlich meiden sie den Kontakt zu Menschen, können jedoch angreifen, wenn sie ihre Jungen verteidigen, verletzt sind oder wiederholt provoziert werden. Foto: Piotr Krzeslak, stock.adobe.com (Symbolbild)
Der Gelbe Mittelmeerskorpion (Leiurus quinquestriatus) zählt laut dem Tiermagazin Petbook zu den giftigsten Skorpionen weltweit und ist unter anderem in der Türkei beheimatet. In heißen, trockenen Regionen mit sandigen Böden fühlt sich das etwa sechs Zentimeter große Spinnentier auch in der Nähe menschlicher Siedlungen wohl. Ein Stich des Skorpions kann starke Schmerzen, Übelkeit, Schwindel, Atembeschwerden und Blutdruckschwankungen auslösen. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem tödlichen Atemstillstand.
2/7Der Gelbe Mittelmeerskorpion (Leiurus quinquestriatus) zählt laut dem Tiermagazin Petbook zu den giftigsten Skorpionen weltweit und ist unter anderem in der Türkei beheimatet. In heißen, trockenen Regionen mit sandigen Böden fühlt sich das etwa sechs Zentimeter große Spinnentier auch in der Nähe menschlicher Siedlungen wohl. Ein Stich des Skorpions kann starke Schmerzen, Übelkeit, Schwindel, Atembeschwerden und Blutdruckschwankungen auslösen. Im schlimmsten Fall kommt es zu einem tödlichen Atemstillstand. Foto: Agus Gatam, stock.adobe.com (Symbolbild)
Obwohl er eher drollig aussieht, ist mit dem Hasenkopf-Kugelfisch (Lagocephalus sceleratus) nicht zu spaßen. Berichten der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zufolge breitet er sich zunehmend im Mittelmeer aus – auch vor der türkischen Küste, wo die invasive Art eine Bedrohung für das Ökosystem darstellt. Der bis zu sieben Kilogramm schwere Fisch trägt das Nervengift Tetrodoxin in sich, das bei Verzehr oder Hautkontakt die Muskeln lähmen und mitunter tödlich sein kann. Fühlt er sich angegriffen, kann sich der Hasenkopf-Kugelfisch zudem mit einem kräftigen Biss wehren.
3/7Obwohl er eher drollig aussieht, ist mit dem Hasenkopf-Kugelfisch (Lagocephalus sceleratus) nicht zu spaßen. Berichten der Deutschen Presse-Agentur (dpa) zufolge breitet er sich zunehmend im Mittelmeer aus – auch vor der türkischen Küste, wo die invasive Art eine Bedrohung für das Ökosystem darstellt. Der bis zu sieben Kilogramm schwere Fisch trägt das Nervengift Tetrodoxin in sich, das bei Verzehr oder Hautkontakt die Muskeln lähmen und mitunter tödlich sein kann. Fühlt er sich angegriffen, kann sich der Hasenkopf-Kugelfisch zudem mit einem kräftigen Biss wehren. Foto: Sakis Lazarides, stock.adobe.com (Symbolbild)
Die Levanteotter (Macrovipera lebetina) aus der Familie der Vipern zählt zu den giftigsten Schlangen der Türkei. Wie die Giftzentrale Bonn informiert, lebt sie bevorzugt an steinigen, mit Gebüsch bewachsenen Hängen. Wer der Schlange zu nahe kommt oder gar versucht, sie zu berühren, riskiert einen Biss, der Schwellungen, Übelkeit und Krämpfe auslösen kann – und in seltenen Fällen sogar tödlich sein kann. In der Regel gilt die Levanteotter jedoch als sehr scheues Tier, das vor Menschen flüchtet.
4/7Die Levanteotter (Macrovipera lebetina) aus der Familie der Vipern zählt zu den giftigsten Schlangen der Türkei. Wie die Giftzentrale Bonn informiert, lebt sie bevorzugt an steinigen, mit Gebüsch bewachsenen Hängen. Wer der Schlange zu nahe kommt oder gar versucht, sie zu berühren, riskiert einen Biss, der Schwellungen, Übelkeit und Krämpfe auslösen kann – und in seltenen Fällen sogar tödlich sein kann. In der Regel gilt die Levanteotter jedoch als sehr scheues Tier, das vor Menschen flüchtet. Foto: Shchipkova Elena, stock.adobe.com (Symbolbild)
In den trockenen Gebieten des Mittelmeerraums kann man der gefürchteten Europäischen Schwarzen Witwe (Latrodectus tredecimguttatus) begegnen. Mit ihrem Biss injiziert sie ein Gemisch aus verschiedenen Giften in ihre Opfer, wie die Technische Universität Braunschweig erklärt. Das enthaltene Alpha-Latroxin ist für den Menschen hochgefährlich, da es Bauch- und Muskelschmerzen, Herz- und Atemprobleme verursacht, die sogar zum Tod führen können.
5/7In den trockenen Gebieten des Mittelmeerraums kann man der gefürchteten Europäischen Schwarzen Witwe (Latrodectus tredecimguttatus) begegnen. Mit ihrem Biss injiziert sie ein Gemisch aus verschiedenen Giften in ihre Opfer, wie die Technische Universität Braunschweig erklärt. Das enthaltene Alpha-Latroxin ist für den Menschen hochgefährlich, da es Bauch- und Muskelschmerzen, Herz- und Atemprobleme verursacht, die sogar zum Tod führen können. Foto: ondreicka, stock.adobe.com (Symbolbild)
Die Leuchtqualle (Pellagia noctiluca) zählt zu den für Menschen gefährlichen Feuerquallen und kommt unter anderem im türkischen Mittelmeer vor. Während ihr Schirm nur sechs bis sieben Zentimeter misst, können ihre fadenartigen Fangtentakel nach Angaben der Deutschen Stiftung Meeresschutz bis zu vier Meter lang werden. Bei Berührung verabreicht die Qualle ein potentes Gift, das zwar für gewöhnlich nicht lebensbedrohlich ist, aber bis zu zwei Wochen anhaltende starke Schmerzen verursachen kann.
6/7Die Leuchtqualle (Pellagia noctiluca) zählt zu den für Menschen gefährlichen Feuerquallen und kommt unter anderem im türkischen Mittelmeer vor. Während ihr Schirm nur sechs bis sieben Zentimeter misst, können ihre fadenartigen Fangtentakel nach Angaben der Deutschen Stiftung Meeresschutz bis zu vier Meter lang werden. Bei Berührung verabreicht die Qualle ein potentes Gift, das zwar für gewöhnlich nicht lebensbedrohlich ist, aber bis zu zwei Wochen anhaltende starke Schmerzen verursachen kann. Foto: A. Martin UWphoto, stock.adobe.com (Symbolbild)
Schätzungsweise vier Millionen Straßenhunde leben in der Türkei. Der weitaus größte Teil davon stellt für den Menschen keine Gefahr dar. Doch immer wieder kommt es laut Berichten der Tagesschau auch zu Angriffen durch streunende Hunde. Bei einem Biss können gefährliche Krankheiten wie Tollwut übertragen werden. Die Weltgesundheitsorganisation zählt die Türkei zu den Hochrisikogebieten für die Zoonose. Bei einer Ansteckung treten dem Robert-Koch-Institut zufolge zunächst Kopf- und Muskelschmerzen auf, gefolgt von Angstzuständen und Spasmen. Im Endstadium führt die Krankheit durch Lähmungen der Atem- oder Herzmuskulatur zum Tod.
7/7Schätzungsweise vier Millionen Straßenhunde leben in der Türkei. Der weitaus größte Teil davon stellt für den Menschen keine Gefahr dar. Doch immer wieder kommt es laut Berichten der Tagesschau auch zu Angriffen durch streunende Hunde. Bei einem Biss können gefährliche Krankheiten wie Tollwut übertragen werden. Die Weltgesundheitsorganisation zählt die Türkei zu den Hochrisikogebieten für die Zoonose. Bei einer Ansteckung treten dem Robert-Koch-Institut zufolge zunächst Kopf- und Muskelschmerzen auf, gefolgt von Angstzuständen und Spasmen. Im Endstadium führt die Krankheit durch Lähmungen der Atem- oder Herzmuskulatur zum Tod. Foto: Nishi Sharma, stock.adobe.com (Symbolbild)
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