Ein 59-jähriger Mann ist Opfer eines Anlagebetruges geworden. Sein Vermögensschaden beläuft sich in diesem Fall auf knapp 30.000 Euro. Ein Teil dieser vermeintlichen Geldanlage sollte in Aktien erfolgen, der Rest als sogenannte „Wandelanleihe“, eine Mischform aus Aktien und Anleihen, berichtet die Polizei. Bemerkt hat der Geschädigte den Betrug erst, als er auch eine Zahlung mit Bitcoins, einer digitalen Währung, tätigen sollte.
Polizei
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