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Ein 100-jähriger Königsbrunner hat eine Rede zum Volkstrauertag geschrieben

Königsbrunn

Er erlebte das Kriegsende im Lazarett: In Königsbrunn sind die Gedanken eines 100-Jährigen zu hören

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    Zum 100. empfing Otto Hentschel (links) Königsbrunns Bürgermeister Franz Feigl.
    Zum 100. empfing Otto Hentschel (links) Königsbrunns Bürgermeister Franz Feigl. Foto: Anke Maresch, Stadt Königsbrunn

    Die Gedanken eines Hundertjährigen, der den Zweiten Weltkrieg als junger Mann – und dessen Auswirkungen am eigenen Leibe – erlebt hat, werden in diesem Jahr die Gedenkstunde zum Volkstrauertag in Königsbrunn prägen. Bürgermeister Franz Feigl hat Otto Hentschel, der am 25. Juni seinen 100. Geburtstag feiern konnte, eingeladen, für den Volkstrauertag eine Rede zu verfassen. Weil Hentschel derzeit eine Erkältung auskuriert, kann er an der Feierstunde nicht teilnehmen. Seine Rede wird aber bei der Gedenkfeier am Kriegerdenkmal am kommenden Sonntag, 16. November, gegen 9.30 Uhr verlesen, so Anke Maresch, Pressesprecherin der Stadt.

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