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Fleischerzeuger kämpfen auf dem Fleischmarkt mit hohen Kosten und Auflagen

Langerringen

Die Sorgen der Fleischerzeuger

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    Marinus Spann (links) und Franz Mitterberger berichteten über die Lage der Fleischerzeuger in Bayern.
    Marinus Spann (links) und Franz Mitterberger berichteten über die Lage der Fleischerzeuger in Bayern. Foto: Hieronymus Schneider

    Die Viehvermarktungsgenossenschaft (VVG) Bayern mit Sitz in Waldkraiburg vereinigt etwas mehr als 16.000 Mitglieder, die sich als Landwirte oder in Schlachtbetrieben mit der Erzeugung und Vermarktung von Rind- und Schweinefleisch befassen. Ihre Gebietsversammlung für die Landkreise Augsburg, Landsberg, UnteralIgäu und Weilheim-Schongau hielt sie in Langerringen ab. Der ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende Marinus Spann, ein Landwirt aus dem Landkreis Rosenheim, zog die Bilanz des Jahres 2025. Bei den Rindern stehen knapp 95.000 Stück Schlachtvieh den rund 76.000 als Nutzvieh gehaltenen Kälbern und Kühen gegenüber, der Bestand an Schlachtschweinen hat eine Größenordnung von mehr als 400.000. Michael Weirather, Aufsichtsrat aus Memmingen, zog das Fazit: „Trotz sinkender Zahl der Betriebe konnten wir die Stückzahlen erhalten und den Marktanteil auf 22 Prozent steigern“.

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