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Funkenfeuer Reinhartshofen vertreibt Winter mit traditionellem Brauch

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In Reinhartshofen brennt wieder ein Funkenfeuer

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    So sehen die Holzstämme mit der Strohpuppe aus, bevor sie angezündet werden.
    So sehen die Holzstämme mit der Strohpuppe aus, bevor sie angezündet werden. Foto: Hieronmyus Schneider

    Die Tradition des Funkenfeuers wird in Reinhartshofen von den Weihertaler Kickers und der Feuerwehr gepflegt. Immer am Samstag nach dem Aschermittwoch wird mit diesem Brauch der Winter ausgetrieben. Das Funkenfeuer ist ein beliebtes Ereignis im Dorf, vor allem die Kinder freuen sich darauf, mit Fackeln und Laternen vom alten Feuerwehrhaus auf den Hügel oberhalb des Weihers hinaufzuziehen.

    Kinder dürften das Feuer entfachen

    Nach wenigen Minuten werden die aufgerichteten Fichtenstämme mit einer Holzpuppe an der Spitze erreicht. Wenn kein Wind weht und es ungefährlich ist, dürfen die Kinder unter Aufsicht der Feuerwehr die Strohballen am Fuß der Fichtenpyramide anzünden.

    Für Verpflegung ist gesorgt

    Treffpunkt zum diesjährigen Funkenfeuer ist am Samstag, 21. Februar, um 18.30 Uhr beim alten Feuerwehrhaus (Am Wiesenrain 3). Die Fackeln werden dort von der Feuerwehr ausgegeben, für kleinere Kinder sollen die Eltern Laternen mitbringen. Um die Umwelt zu schonen, werden die Besucher gebeten, eigene Tassen für Glühwein und Kinderpunsch mitzubringen. Kalte Getränke und Grillschmankerl gibt es dann von den Weihertaler Kickers.

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