Das Königsbrunner Grundwasser schlägt Wellen. Seit es die Stadt gibt, stehen immer wieder Keller unter Wasser, wenn der Pegel besonders hoch ist. 2024 war es, wie berichtet, schlimmer als je zuvor. Viele Königsbrunner haben seitdem zahlreiche Fragen. Sie wollen die Ursachen des Problems verstehen. Und sie wollen Lösungen. Darunter sind die fast 1000 Unterzeichner der Petition „Geschädigte Königsbrunner Bürger fordern Stadt KöBr auf, Lösungen gegen Grundwasserproblem zu finden“. Mehrere Fragen zum Thema hatte auch die SPD. Im Landtag in München brachte ihre Fraktion das Thema auf die Tagesordnung. Die Antworten, die nun vorliegen, sind an den entscheidenden Stellen eher dünn. Die Verantwortlichen der Stadt werden derweil aktiv. Sie greifen eine Idee auf, mit der Stadtrat Nicolai Abt (SPD) und Mitstreiter im Herbst an die Öffentlichkeit gegangen sind. Vereinfacht gesagt: Königsbrunn zieht den Stöpsel.
Königsbrunn
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