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Indisches Springkraut verdrängt Flora: Effektive Bekämpfung an Flussufern erforderlich!

Landkreis Augsburg

Himalaya-Pflanze sorgt für Ärger an Flußufern

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    Das Indische Springkraut ist schön anzusehen, sorgt aber für viele Probleme.
    Das Indische Springkraut ist schön anzusehen, sorgt aber für viele Probleme. Foto: Christian Kruppe

    Das Indische Springkraut ist eigentlich recht schön anzusehen. Die helmförmigen Blüten, die weiß, rosa oder rot sein können, sind von Juli bis Oktober an den bis zu drei Meter hohen Pflanzen zu sehen. Die Pflanze gilt als invasive Art – das heißt, sie ist eine nicht heimische Art, welche die einheimischen Pflanzen bedroht und verdrängt. Und genau das macht das indische Springkraut vor allem an Flussufern. „Das war vergangenes Jahr noch nicht“, stellt Gerhard Wurm am Wertachufer bei Schwabmünchen fest. Wurm ist Naturschutzwächter im Landkreis Augsburg. Gemeinsam mit Hans-Peter Schapfl und Ralf Klocke von der LEW ist er entlang des Flusses unterwegs, um einen Blick auf die Entwicklung der dortigen Pflanzenwelt zu werfen. Und vor allem etwas gegen das exponentielle Wachstum des Springkrauts zu unternehmen.

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