Eigentlich ist Isabella Uhl auf dem Lechfeld geboren, je nachdem, ob man Landsberg hinzuzählt. Aufgewachsen ist sie zusammen mit fünf Geschwistern auf einem Bauernhof in Winkl in der Gemeinde Prittriching. Als sie von dort nach Untermeitingen umzog, hat sie erfahren, dass der Lech eine Sprachgrenze ist. „Es hieß, dass ich vom Boarischen ins Schwäbische gegangen sei und ab da als „lechroanerisch“ gelte.“ 1977 kam sie nach Untermeitingen, als sie ihren Mann heiratete. Auch seine Eltern hatten einen Bauernhof, in den sie für ein Jahr einzogen, bis das neu gebaute Haus fertig war. Ihre Berufung hatte sie zu diesem Zeitpunkt schon gefunden.
Untermeitingen
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