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Königsbrunn: Zwischen Königsbrunn und Schmiechen kam es zu einer Auseinandersetzung mit großem Geschütz

Königsbrunn

Zwischen Königsbrunn und Schmiechen kam es zu einer Auseinandersetzung mit großem Geschütz

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    Im Faschingseinsatz gegen Schmiechen: die Kanoniere Bürgermeister Fritz Wohlfarth (links) und der „Rebellenwirt“ Ernst Karl Weinberger 1979.
    Im Faschingseinsatz gegen Schmiechen: die Kanoniere Bürgermeister Fritz Wohlfarth (links) und der „Rebellenwirt“ Ernst Karl Weinberger 1979. Foto: Stadtarchiv Königsbrunn, Otmar Hellriegel

    Es gab schon immer territoriale Querelen wegen der vom vagabundierenden Lech ständig geänderten Grenzen zwischen Kurbaiern, dem Hochstift Augsburg und der Freien Reichsstadt Augsburg. So reicht heute noch die Gemeindeflur des „ostlechschen“ Schmiechen ein Stück weit über den Lech in Richtung Königsbrunn, was den Brunnenstädtern ein Dorn im Auge ist. Dann vertraten die Augsburger mit dem ihnen gehörenden Lochbach, der seit dem Mittelalter in Höhe der heutigen Lechstaustufe 22 abgeleitet wird, immer eigene Interessen. Klar, er war und ist heute ein wichtiger Energieträger, insbesondere für Betriebe in der Altstadt. Ein braves Arbeitstier, das schon kleine Flöße zu tragen hatte. Konfus war die damalige territoriale Situierung.

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