Marco Sternheimer hat ein Lächeln im Gesicht, als er die Königsbrunner Eisarena kurz nach halb sieben Uhr abends zum freiwilligen Training betritt. Am Tag zuvor hat der EHC Königsbrunn sich gegen den EV Dingolfing in das Finale der Bayernliga-Playoffs gekämpft. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man denken, Sternheimer wäre nie weg gewesen und kommt zum Auslaufen vorbei. Lediglich die Narbe am Hals verrät, was der sechsfache deutsche Eishockey-Nationalspieler die letzten zwei Wochen durchgemacht hat. „Das waren wilde zwei Wochen. Mir geht's jetzt sehr gut“, sagt der ehemalige Spieler der Augsburger Panther zu seiner Verletzung. So kämpft sich der Ex-Panther zurück - ein Besuch beim ersten Training auf dem Eis.
Königsbrunn
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