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Polizei: Chef verlässt die Bepo

Polizei

Chef verlässt die Bepo

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    Norbert Zink
    Norbert Zink

    Königsbrunn Abschied von der Kö-nigsbrunner Bereitschaftspolizei (Bepo) nahm jetzt Polizeidirektor Norbert Zink. Der Leiter der Bepo-Abteilung wechselte nach nicht ein-mal drei Jahren zurück ins bayerische Innenministerium nach München.

    Im Sachgebiet Einsatz der Polizeiabteilung wird der 51-Jährige künftig als Referent tätig sein. Von München war Zink im September 2009 in die Brunnenstadt, an seine frühere Wirkungsstätte, wo er von 1978 bis 1995 Dienst tat, zurückgekehrt.

    Über 900 Polizeischüler haben während seiner Amtszeit mit der Polizeiausbildung in Königsbrunn begonnen. Rund 320 Absolventen konnte er zur bestandenen Prüfung und Ernennung zum Polizeimeister gratulieren. Gerne hätte der Augsburger zumindest den Baubeginn des zentralen Lehrergebäudes auf dem Areal an der Föllstraße noch miterlebt.

    Überregional war Zink viele Monate als Leiter der Arbeitsgruppe „Soziale Netzwerke“ tätig. Erst im März hatte der frühere Sachbereichsleiter für Information und Kommunikation des bayerischen Landeskriminalamtes das Ergebnis seiner Arbeitsgruppe allen bayerischen Polizeipräsidenten und hohen Ministeriumsvertretern vorgestellt.

    Seinem Nachfolger hinterlässt der gebürtige Memminger eine wohl geordnete Dienststelle, die auch in den kommenden Jahren mit hohen Einstellungszahlen weiter stark gefordert sein wird. Bis die Nachfolge Zinks geregelt ist, leitet seine Stell-vertreterin, Polizeirätin Stefanie Schleich, die Abteilung. Dabei wird sie von Polizeirat Anton Altmann, dem Leiter der Einsatzhundertschaft unterstützt. (kub)

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