Kaminöfen können Dreckschleudern sein. Und in der Tat: Wenn es schlecht läuft, stoßen sie große Mengen Feinstaub, Kohlenmonoxid und andere schädliche Gase aus, verheizen den wertvollen Brennstoff ziemlich ineffizient und ärgern obendrein die Nachbarn. Die richtige Bedienung des Holzofens kann dazu beitragen, die Luftverschmutzung zu verringern. Denn Holz ist zwar ein nachwachsender Rohstoff, seine Verbrennung lässt jedoch gesundheitsgefährdenden Feinstaub und klimaschädliche Gase wie Methan entstehen. „Die größte Fehlerquelle befindet sich immer noch vor dem Ofen“, sagt Hermann Mutz, Ofenbauer aus Bobingen.
Landkreis Augsburg
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