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Eishockey: Königsbrunn verliert Testspiel, aber der Trainer ist trotzdem zufrieden

Eishockey

Warum der EHC Königsbrunn trotz Niederlage zufrieden ist

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    Nach nur zwei Wochen Eistraining fehlte den Königsbrunnern gegen Kempten noch die Effizienz.
    Nach nur zwei Wochen Eistraining fehlte den Königsbrunnern gegen Kempten noch die Effizienz. Foto: Horst Plate

    Schon ab 13 Uhr wurde auf der Freieisfläche bei sonnigem Wetter gegrillt, kurz vor Spielbeginn präsentierte das „Duo Grenzenlos“ die neue Vereinshymne. Danach duften die Kufencracks des EHC Königsbrunn nach gerade mal zwei Wochen Eistraining die erste Partie der Vorbereitung gegen die „Sharks“ des ESC Kempten bestreiten. Von Beginn an zeigte sich die Mannschaft sehr spielfreudig und agierte mit viel Tempo. Den ersten Treffer zum 0:1 markierten aber die Gäste in der sechsten Spielminute nach einer starken Einzelleistung von Kemptens Neuzugang Kevin Hu. In der 16. Spielminute legten die Sharks durch ein Tor von Martin Hlozek das 0:2 nach. Auch er wechselte vor der Saison Vom Oberligisten Peiting nach Kempten. Der EHC ließ sich aber durch den Rückstand nicht beeindrucken und blieb bis Drittelende mindestens ebenbürtig. Im zweiten Abschnitt fiel dann in der 27. Spielminute sogar das 0:3, Sergei Topol traf in Überzahl, Königsbrunn hatte danach zwar Chancen, war aber zu ineffizient. Ein Treffer gelang den Brunnenstädtern erst eine Minute vor Spielende durch Anton Egle, am Ende verlor der EHC mit 1:3. Nach einer Partie auf Augenhöhe gab es von EHC-Coach Bobby Linke dank einer insgesamt starken Leistung auch nur wenig Grund zur Kritik:  

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