Groß war der Schwabmünchner Jubel nach dem Schlusspfiff. Egal ob auf der Bank oder auf dem Feld, überall gab es weiße Freudentrauben. Kein Wunder, dass die Freude im Schwabmünchner Lager groß war. Denn hinter den Schwarz-Weißen lagen 98 intensive Minuten, die mit Geduld, Effizienz und ein wenig Glück zu drei Punkten wurden. Schwabmünchens Trainer Besim Miroci war die Erleichterung nach dem wichtigen Sieg - dem ersten für Schwabmünchen in Jetzendorf überhaupt - anzusehen. „Klar hatten wir auch ein wenig Glück, aber am Ende war es verdient“, lautete sein erstes Fazit. Das vom Trainer erwähnte Glück hatte sich seine Mannschaft auch verdient, denn gegen die massive Defensive der Gastgeber blieb sie geduldig, was am Ende zum Erfolg führte.
Fußball-Landesliga
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